Tomorrow-Festival im Atomkraftwerk Zwentendorf: Lineup und Mitmach-Programm
Österreichs 1. Green Festival mit 80 nationalen und internationalen KünstlerInnen & vielen Mitmachmöglichkeiten.
Workshops - Ein Festival - 1000 Möglichkeiten
Neben dem hohen musikalischen Anspruch, 80 KünstlerInnen aus acht Nationen rocken drei Bühnen, bietet das GLOBAL 2000 Tomorrow-Festival am 25. und 26. Mai in Zwentendorf eine Vielzahl an Side-Events der besonderen Art: Von Workshops, über Kunst- und Bastelaktionen, bis zu Fashion- und Designwettbewerben und Energieschulungen – beim ersten Green Event in einem Atomkraftwerk ist für jede/n das Passende dabei.
GLOBAL 2000: Tomorrow-Festival im Atomkraftwerk Zwentendorf als Auftakt des europ. Atomausstieg-Volksbegehrens
Die Zukunft beginnt jetzt: Österreichs 1. Green Festival mit 50 nationalen und internationalen KünstlerInnen.
GLOBAL 2000 veranstaltet am 25. und 26. Mai 2012 auf dem Gelände des nie in Betrieb genommenen Atomkraftwerks Zwentendorf Österreichs erstes Green Festival. Vom Mehrwegbecher zum vegetarischen Buffet, von der gratis Anreise per Bahn und Shuttle bis zu der zusätzlichen Stromversorgung durch Photovoltaik - das gesamte Festival steht unter einem nachhaltigen Stern.
50 nationale und internationale KünstlerInnen werden auf drei Floors ihre Stimme für den europaweiten Atomausstieg erheben. Das AKW-Zwentendorf wird Kulisse eines einzigartigen 3D-Gebäudemappings und -Visualprojektionen.
Neue Kernspaltung in Fukushima befürchtet
Atomkatastrophe Japan - Das können wir jetzt gegen Atomkraft tun
Umstieg zu Ökostromanbieter, Strom sparen, Petition, Gedenkkundgebung, Events.
- Wechsel zu Ökostromanbieter
Es gibt eine ganz einfache Lösung für all jene, die sich nicht an den österreichischen Atomstromimporten beteiligen möchte. Nämlich ein Wechsel zu echten Ökostromanbietern wie AAE Naturstrom oder oekostrom - Strom sparen
- Teilnahme an der Global2000-Petition "Weltweiter Atomausstieg - Wir beginnen hier und jetzt"
- Rocken gegen Tschernobyl = Rocken für den Atomausstieg am 27.04.2011 in der Arena
- Anti Atomkraft: Gedenkkundgebung Ostermontag am Stephansplatz
- Informieren:
Artikel „Plan für eine emissionsfreie Welt bis 2030" im Spektrum der Wissenschaft von Hans-Josef Fell, deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Fells besonderes politisches Engagement gilt der vollständigen Umstellung der konventionellen Energieerzeugung auf erneuerbare Energien sowie der Akzeptanz des Peak-Oil-Problems in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Er ist neben dem SPD-Abgeordneten Hermann Scheer der „Vater“ des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Außerdem ist er mitverantwortlich für gesetzliche Regelungen und politische Initiativen zur Förderung von Biokraftstoffen.
Weitere Aktionen bitte im Anschluss an diesen Artikel bei den Kommentaren posten oder bei unseren Bio-Terminen (vorher registrieren/anmelden).
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Freundinnen und Freunde!
Anlässlich des 100. Frauentages findet am Sa., 19. März 2011 eine Demonstration auf der
Wiener Ringstrasse statt.
Treffpunkt der Frauen für eine Atomkraftfreie Zukunft (Untergruppe der Wiener Plattform Atomkraftfrei)
ist die französische Botschaft am Schwarzenbergplatz um 14 Uhr,
Abschlusskundgebung um 16 Uhr vor dem Parlament statt.
Natürlich sind auch Männer herzlich eingeladen!!!
Ziel der Organisatoren (Homepage: http://www.20000frauen.at) ist es, mindestens 20.000 Frauen auf die Strasse zu bringen,
denn 100 Jahre Frauentag bedeutet, dass wir all die Forderungen, die seit langer Zeit bestehen, nun endlich umsetzen wollen.
Dazu gehört auch die Forderung nach einem sicheren Leben in einer atomkraftfreien Welt für uns und unsere
Kinder!
Mit freundlichen Grüßen
Johanna Nekowitsch
für die Wiener Plattform Atomkraftfrei
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
http://www.atomkraftfreiezukunft.at
Tel.: (Maria Urban) 01/865 99 39 (morgens u. abends), Fax:
Atomausstieg Strategiegipfel
GLOBAL2000 und Die Grünen luden zu einem Strategietreffen der UnterstützerInnen von atomausstieg.at - u.a. auch biologisch.at - ins Parlament.
Zur News - Strategiegipfel und Gedenkkundgebung am Ostermontag
Quelle: Die Grünen
Anti Atomkraft: Gedenkkundgebung Ostermontag am Stephansplatz
Tschernobyl – Fukushima: Vermächtnis und Verpflichtung.
Die InitiatorInnen und UnterstützerInnen von www.atomausstieg.at rufen anlässlich des 25. Jahrestages von Tschernobyl und der aktuellen Atomkatastrophe in Japan zu einer gemeinsamen Kundgebung auf.
Gestern Tschernobyl, heute Fukushima, morgen?
Abschalten jetzt!
Ostermontag, 25.4.2011
18.00 Uhr
Stephansplatz Wien
Atomausstieg Strategiegipfel
AktivistInnen, die die Aktion "Weltweiter Atomausstieg - Wir beginnen hier und jetzt!" unterstützen, trafen sich am 20.4.2011 über Einladung der Grünen im Parlament zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch für das weitere Engagement in der Öffentlichkeit zum Ausstieg aus der Atomkraft: Ziel ist der Start einer Europäischen BürgerInneninitiative, die verhindern muss, dass Ereignisse wie in Tschenobyl und Fukushima NIE mehr geschehen können, weil es nämlich keine Atomkraftwerke geben darf ! Zum Video

vlnr: Roland Egger/Euratom-Volksbegehren, Eva Glawischnig/Die Grünen, Silvia Fischer/biologisch.at, Klaus Kastenhofer/Global2000 (Foto: Johann Raunikar/buergeraktiv.at)
Weitere Infos:
Abschalten jetzt!
Verstrahlte Lebensmittel in Österreich gefunden
GLOBAL 2000: In Österreich fehlen Kontrolle und Information.
Stichprobentest zeigt: "Tschernobyl-Fallout noch lange nicht gegessen" - Radioaktivität nicht von AGES überwacht - Jede zusätzliche radioaktive Belastung ist gesundheitliches Risiko.(Wien, 8. April 2011). Während aktuell über die Gefahr von radioaktiv belasteten Lebensmitteln aus Japan diskutiert wird, rückt die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 die nach wie vor bestehenden Auswirkungen der Atomkatastrophe von Tschernobyl ins Bewusstsein und kritisiert die mangelhafte Lebensmittelkontrolle. "Der Tschernobyl-Fallout ist noch lange nicht gegessen", stellt Reinhard Uhrig, Atomexperte von GLOBAL 2000 klar. "Im wahrsten Sinne des Wortes, denn unsere Stichprobe von Wildschweinfleisch zeigt eine deutliche Grenzwertüberschreitung mit radioaktivem Cäsium." Das getestete Wildschweinfleisch wies eine Radioaktivität von 1060 Becquerel/Kilogramm auf – der gesetzlich zulässige Grenzwert liegt bei 600 Bq/kg. Das Tier wurde legal in Österreich gekauft. Das Problem bei Wildschweinen ist bekannt: In Baden-Württemberg und Bayern müssen alle geschossenen Wildschweine auf Radioaktivität getestet werden – es gibt immer wieder Fälle von Überschreitungen der Messskala, d. h. von mehr als 10 000 Bq/kg. „Kontrolle und Information ist auch in Österreich notwendig. Was die österreichische AGES tut, ist aktiv desinformieren und beschwichtigen – etwa vergleichbar mit der Informationspolitik der japanischen Nuklearaufsicht wird behauptet, dass die jährlich aufgenommenen Wildfleisch- und damit Radioaktivitäts-Mengen so gering sind, dass sie ‚gesundheitlich unbedenklich‘ seien“, kritisiert Uhrig. So nachzulesen auf der AGES-Homepage, wo sogar die 10-fache Überschreitung des Grenzwerts verharmlost wird. "Einerseits erlässt der Gesetzgeber ohnehin fragwürdige Grenzwerte und andererseits werden diese dann von Bundesstellen sofort infrage gestellt und nach oben korrigiert - das ist keine Kontrolle, die Sicherheit gibt, was in Österreich auf dem Wildbretteller landet, kann radioaktiver Sondermüll sein", so Uhrig.
Mediziner warnt: Jede zusätzliche Aufnahme von Radioaktivität ist potenziell schädlich
Die Folgen von Tschernobyl haben gezeigt, dass selbst ein geringer Eintrag von Radioaktivität beim Menschen statistisch gesehen zu einer Erhöhung der Krankheitswahrscheinlichkeit führt. Diese allgemein anerkannte Lehrmeinung bestätigt auf der heutigen Pressekonferenz der Sprecher der ÄrztInnen für eine gesunde Umwelt Dr. Hans-Peter Hutter: „Jede Erhöhung des Radioaktivitätseintrags ist potenziell schädlich. Bewusster Umgang mit dem Risiko und eine möglichst geringe Aufnahme von zusätzlichen radioaktiven Stoffen ist auch im Sinne der Medizin, wo für manche Behandlungen radioaktive Belastungen notwendig sind – diese zusätzliche Belastung möglichst gering zu halten ist Aufgabe von Medizin und Politik.“
Die GLOBAL 2000-Initiative www.atomausstieg.at
Das Team von atomausstieg.at bedankt sich bei den bereits 68.301 UnterstützerInnen der Petition zum weltweiten Atomausstieg. Doch bis zum 26. April 2011 (25 Jahre Tschernobyl) sollen 150.000 Unterschriften gesammeln werden. Bitte helft mit und verbreitet die Botschaft und sendet eine email an Freunde und Bekannte. atomausstieg.at hat die wichtigsten Infos fertig zusammengefasst. Einfach Empfänger-Name und Email ausfüllen und los gehts!
Aussender & weitere Infos:
GLOBAL 2000
www.atomausstieg.at
Unglaublicher Skandal: Grenzwerte für radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan erhöht
Bis zu 20-fach höhere Obergrenzen für bestimmte Produkte aus Japan.
Fordere Gesundheitsminister Stöger auf, gegen die neue Fukushima-Eil-Verordnung aktiv zu werden. Zur Zur Greenpeace-Petition
Berlin/München, 29. März – Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweist seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ – sie informiert die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden.
Atomlobby: Kernenergie - ein Multi-Milliarden-Geschäft für einige Konzerne
Hinter den Kulissen eines weltumspannenden Milliarden-Geschäfts für eine Hand voll Konzerne. Sie verbergen sich hinter Wasserkraft und Windrädern, Regierungen und einfachen Abgeordneten. profil blickt hinter die Kulissen einer Branche, die nur allzu gerne sauberer wäre, als sie tatsächlich ist.
profil blickt hinter die Kulissen einer verschworenen Branche, die habituell Unsummen in Imagewerbung und PR steckt – die Öffentlichkeit aber per se, zumal kritisch, als Störfall empfindet. Zum profil-Artikel von Von Otmar Lahodynsky , Michael Nikbakhsh, Josef Redl und Christa Zöchling.
Atomstromanteil in Österreich: 15 %
Weiters in der profil-Ausgabe 12 vom 21.3.2011: Offiziell sind 6 % des in Österreich verbrauchten Stroms aus Nuklearenergie, tatsächlich dürfte der Anteil des Atomstroms bedeutend höher sein. Greenpeace und Global 2000 gehen von einem Atomstromanteil von etwa 15 % aus. Grund für die unterschiedlichen Angaben: Die Stromversorger sollen eine erstaunliche Kreativität im Reinwaschen von nuklearer Energie entwickelt haben. Gängige Praxis sei, Atomstrom durch Zertifikate zu veredeln. Das funktioniert so: Ein Stromversorger kauft eine bestimmte Menge an Atomstrom, gleichzeitig erwirbt er bei einem Wasserkraftbetreiber aus dem Ausland die entsprechende Menge an Zertifikaten. Dadurch kann er seinen schmutzigen Strom "umetikettieren". profil-Artikel "Diskrete Leitungen" von Christina Hiptmayr und Herbert Lackner.
Ein biologisch.at-Artikel zu diesem Thema: Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom
biologisch.at-Tipp: Zu echten Ökostromanbietern wechseln, zu finden in unserem Bio-Verzeichnis: Ökostrom für Endkunden
Atomkatastrophe Japan - Das können wir gegen Atomkraft tun
Umstieg zu Ökostromanbieter, Petition, Demo & Flashmob
- Wechsel zu Ökostromanbieter
Es gibt eine ganz einfache Lösung für all jene, die sich nicht an den österreichischen Atomstromimporten beteiligen möchte. Nämlich ein Wechsel zu echten Ökostromanbietern wie AAE Naturstrom oder oekostrom - Strom sparen
- Teilnahme an der Global2000-Petition "Weltweiter Atomausstieg - Wir beginnen hier und jetzt"
- Rocken gegen Tschernobyl = Rocken für den Atomausstieg am 27.04.2011 in der Arena
- Anti Atomkraft: Gedenkkundgebung Ostermontag am Stephansplatz
- Anti-Atom-Lichterkette vor dem Stephansplatz in Wien, Freitag, 18. März · 19:00 - 20:00
- Demo "Baustopp in Mochovce! Atomausstieg jetzt!
Schwarzenbergplatz/Ringstraße, Samstag, 19. März ab 14 h
Anlässlich des 100. Frauentages findet am Sa., 19. März 2011 eine Demonstration auf der Wiener Ringstrasse statt. Treffpunkt der Frauen für eine Atomkraftfreie Zukunft (Untergruppe der Wiener Plattform Atomkraftfrei) ist die französische Botschaft am Schwarzenbergplatz um 14 Uhr, Abschlusskundgebung um 16 Uhr vor dem Parlament statt. Natürlich sind auch Männer herzlich eingeladen!!! Ziel der Organisatoren www.20000frauen.at ist es, mindestens 20.000 Frauen auf die Strasse zu bringen, denn 100 Jahre Frauentag bedeutet, dass wir all die Forderungen, die seit langer Zeit bestehen, nun endlich umsetzen wollen. Dazu gehört auch die Forderung nach einem sicheren Leben in einer atomkraftfreien Welt für uns und unsere Kinder! Aussender & weitere Infos: Johanna Nekowitsch für die Wiener Plattform Atomkraftfrei email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. - Flashmob: Schutzmasken @ Mariahilferstraße
Schutzmaske kaufen --> am Samstag, 26.3. zw. 14h und 15h auf der Mariahilferstraße damit herumrennen :) Es muss auch nicht bei der Maske alleine bleiben - Strahlenanzüge usw... NICHT VERGESSEN: alle Freunde einladen/mitnehmen/inviten ! - Informieren:
Artikel „Plan für eine emissionsfreie Welt bis 2030" im Spektrum der Wissenschaft von Hans-Josef Fell, deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Fells besonderes politisches Engagement gilt der vollständigen Umstellung der konventionellen Energieerzeugung auf erneuerbare Energien sowie der Akzeptanz des Peak-Oil-Problems in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Er ist neben dem SPD-Abgeordneten Hermann Scheer der „Vater“ des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Außerdem ist er mitverantwortlich für gesetzliche Regelungen und politische Initiativen zur Förderung von Biokraftstoffen.
Weitere Aktionen bitte im Anschluss an diesen Artikel bei den Kommentaren posten oder bei unseren Bio-Terminen (vorher registrieren/anmelden).
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Freundinnen und Freunde!
Anlässlich des 100. Frauentages findet am Sa., 19. März 2011 eine Demonstration auf der
Wiener Ringstrasse statt.
Treffpunkt der Frauen für eine Atomkraftfreie Zukunft (Untergruppe der Wiener Plattform Atomkraftfrei)
ist die französische Botschaft am Schwarzenbergplatz um 14 Uhr,
Abschlusskundgebung um 16 Uhr vor dem Parlament statt.
Natürlich sind auch Männer herzlich eingeladen!!!
Ziel der Organisatoren (Homepage: http://www.20000frauen.at) ist es, mindestens 20.000 Frauen auf die Strasse zu bringen,
denn 100 Jahre Frauentag bedeutet, dass wir all die Forderungen, die seit langer Zeit bestehen, nun endlich umsetzen wollen.
Dazu gehört auch die Forderung nach einem sicheren Leben in einer atomkraftfreien Welt für uns und unsere
Kinder!
Mit freundlichen Grüßen
Johanna Nekowitsch
für die Wiener Plattform Atomkraftfrei
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
http://www.atomkraftfreiezukunft.at
Tel.: (Maria Urban) 01/865 99 39 (morgens u. abends), Fax: