bioFiedler Biosupermarkt in Wiener Neustadt
Bio Supermarkt mit 500m2 Verkaufsfläche in Wiener Neustadt mit über 5000 Artikeln vor Ort und über 1000 via Webshop. Gratis Versand über den Webshop ab 60€ Bestellwert.
Entdecken Sie Bio-Spezialitäten vom Frischehof aus der Südsteiermark!
Konsumieren Sie bio, regional & saisonal - der Familienbetrieb Frischehof in Leibnitz macht's möglich!
Genießen Sie unsere Mittagsmenüs aus knackigem hofeigenem Saisongemüse, probieren Sie unsere hausgemachten Mehlspeisen. Gekocht wird ausschließlich frisch und saisonal. Wir verarbeiten Lebensmittel aus eigener kontrollierter Bio-Landwirtschaft, Brot und Kuchen backen wir jeden Tag frisch.
In unserem Bio-Shop nebenan finden Sie eine reiche Auswahl regionaler Delikatessen aus kontrolliert biologischem Anbau: Probieren Sie unseren feinen Ziegenkäse, degustieren Sie unsere erlesenen Weine, wählen Sie aus vielen Brot- und Gebäckssorten, täglich selbstgebacken. Gemüse von den eigenen Gemüsefeldern, Ölspezialitäten wie unser kaltgepresstes Sonneblumenöl, nussiges Kürbiskernöl, Tee- und Honigspezialitäten, feinste Wurst- und Selchwaren. Unser Shop bietet ein vollständiges Bio-Sortiment, davon 700 regionale Spezialitäten.
Immer mehr ÖsterreicherInnen entscheiden sich für BIO Lebensmittel
Wichtigster Kaufgrund für Bio ist der Gesundheitsaspekt, ergab eine RollAMA-Motivanalyse von Mai 2010.
Das Segment Bio-Frischwaren (exkl. Brot) verzeichnet mit einem Mengenzuwachs von 21,5% im Jahr 2010 ein überdurchschnittlich hohes Plus. Dies spiegelt sich auch im Lebensmittelhandel wider, wo mit 7,3% Anteil noch nie so viele Bio-Waren verkauft wurden. Das Milchsegment ist jener Bereich, der am stärksten boomt. Aber auch Frischobst und Frischgemüse verzeichnen deutliche Mengen- wie Wertsteigerungen. Dies geht aus der RollAMA* 2010 hervor. Als Geheimnis des Erfolges gilt das ständig steigende Angebot an Bio-Lebensmitteln. Wichtigster Kaufgrund für Bio ist der Gesundheitsaspekt, ergab eine RollAMA*-Motivanalyse von Mai 2010.
So schmeckt Niederösterreich! Kulinarische, regionale Vielfalt „live on (summer)stage“ beim 1. Bauernfrühstück
BAUERNFRÜHSTÜCK AUF DER WIENER SUMMERSTAGE AM 04. UND 05. SEPTEMBER.
Köstliches Frühstück direkt von den Bauern Niederösterreichs mitten in Wien – das ist das 1. Bauernfrühstück der Initiative „So schmeckt Niederösterreich“ auf der summerstage. Vom 04. bis 05. September 2010 werden jeweils zwischen 10 und 17 Uhr die bäuerlichen Spezialitäten auf Wiens beliebtester Sommerterrasse aufgetischt und können auch am Bauernmarkt erworben werden. Landesrat Dr. Stephan Pernkopf eröffnet gemeinsam mit Landesrätin Dr. Petra Bohuslav die Genussreise.
Klimaschutz und Bio-Ernährung: Sojagenuss von Provamel kommt aus CO2-neutraler Produktion
Ab sofort ist die Produktion der Provamel-Produkte CO2-neutral. Schon seit Jahren investiert der Hersteller von Bio-Sojaprodukten in Maßnahmen zur Reduzierung seiner CO2-Emissionen. Mit Beginn von 2010 hat Provamel die gesamte Produktion durch Reduzierung seines Energieverbrauchs, den Einsatz von erneuerbaren Energien und die Unterstützung eines externen Klimaschutzprojektes klimaneutral gestellt. Durch diese umfassenden Maßnahmen konnte Provamel seit 2006 seinen Energieverbrauch um 25 Prozent und die CO2-Emissionen sogar um ganze 65 Prozent senken. Die verbleibenden, zum aktuellen Zeitpunkt nicht vermeidbaren Emissionen gleicht Provamel mit Investitionen in einen Windenergiepark aus. Die CO2-neutrale Produktion ist nur der erste, wichtige Schritt eines noch bevorstehenden Weges: Langfristiges Ziel von Provamel ist es, CO2-Neutralität für das gesamte Unternehmen bis 2020 zu erreichen. Der CO2-neutrale Produktionsprozess wird mittels eines neuen Logos auf den Provamel-Verpackungen kommuniziert.
Biobauer Zoubek: "Die Biolandwirtschaft ist das Ursprüngliche und das haben die meisten vergessen"
GLOBAL 2000: Wie sind Sie zur Landwirtschaft gekommen?
Zoubek: Ich bin zum Glück kein gelernter Bauer und ich würde mir auch mehr Quereinsteiger in dieser Branche wünschen. Leider ist es so, dass die Tradition oft eine starke Kraft hat. Ich habe früher mit Landmaschinen zu tun gehabt, mir ist die Landwirtschaft nicht fremd. 1997 stellte sich bei meinen Schwiegereltern die Frage, wer den Betrieb übernehmen wird. Das war dann mein Einstieg in die Landwirtschaft.
GLOBAL 2000: Mit welchen Problemen sahen Sie sich zu Beginn Ihrer neuen Tätigkeit konfrontiert?
Zoubek: Ich bin davon überzeugt, wenn man ein gewisses Vertrauen in die Welt setzt, kann man Schwierigkeiten relativ einfach meistern. Die Biolandwirtschaft ist das Ursprüngliche und das haben die meisten Menschen leider vergessen. Die konventionelle Landwirtschaft gibt es vielleicht seit hundert Jahren. Mein Schwiegervater erinnerte sich an die Zeit, als die Konzerne kamen und die Bauern von dieser chemischen Revolution überzeugt haben. Am Anfang waren die Bauern kritisch und langsam haben sie es vergessen. Das ist die große Gefahr, auf die ich hinweisen möchte. Ich führe diese Gefahr auch unseren Kindern, vor Augen.
GLOBAL 2000: Sie waren also von Beginn an Bio-Bauer?
Zoubek: Ich war selber nie ein Chemie-Bauer. Ich haben den 70 Hektar-Betrieb übernommen und 1997 zur Hälfte auf Bio umgestellt. Meine Schwiegermutter hat die andere Hälfte des Betriebes noch zwei Jahre auf konventionelle Weise fortgeführt. Aber wir sind gleich in die Bioschiene eingestiegen und wir machen das ganze aus absoluter Überzeugung. Auch aus der Überzeugung, dass dies die einzig sinnvolle Wirtschaftsweise ist.
GLOBAL 2000: Welche Produkte bieten Sie den KonsumentInnen?
Zoubek: In der Landwirtschaft sind wir ein reiner Ackerbaubetrieb. Letztes Jahr hatten wir 63 Ackerbaukulturen. Das sind verschiedene Getreide- und Kräuterarten und natürlich verschiedene Gemüsearten. Obst bauen wir selbst keines an. In der Kiste bieten wir aber eine breitere Palette an. Es gibt Milch und Milchprodukte, Fleisch, Käse und Wurst.
GLOBAL 2000: Sie bieten auch Bio-Orangen und Bio-Bananen an, die natürlich nicht aus Österreich stammen. Wie können sich die KonsumentInnen sicher sein, dass es sich dabei um Bioware handelt?
Zoubek: Auch wenn wir selbst keinen Großhandel haben, ist es uns wichtig, dass es sich um Produkte aus kontrolliertem biologischen Anbau handelt. Der österreichische Konsument ist durch diese Vielzahl von Supermärkten unheimlich verdorben und in die Irre geführt. Die Kunden werden verführt mit dem Irrglauben, jetzt ist die Sonne da und weil die Sonne da ist, wächst alles schon. Natur braucht ihre Zeit. Das müssen wir den KundInnen transportieren. Wir versuchen durch die wöchentliche Kistl-Belieferung dem Kunden eine möglichst große Vielfalt zu bieten. Wir haben uns dazu entschieden, dass wir Produkte, die mit dem Flugzeug kommen, nicht anbieten. Bananen, die mit dem Schiff kommen und dort noch nachreifen, sind für uns noch okay. Wenn jemand wirklich rein regionale Produkte haben will, kann er das Regional-Kistl bestellen, auch wenn es dann zu bestimmten Jahreszeiten nur Lagergemüse wie Kartoffeln, Karotten und Sellerie gibt.
GLOBAL2000: Wie sind Sie auf die Idee der Biokiste gekommen?
Zoubek: Die Idee entstand aus der Direktvermarktung. Wir wollen unsere Produkte nicht als anonyme Masse in Supermärkten wiederfinden. Auch aus der Not heraus, dass es wenig individuelle Möglichkeiten im Großraum Wien gibt. Zum ersten Mal habe ich von der Abo-Kiste im Buch „Vermarktungsformen in der biologischen Landwirtschaft“ erfahren. Wir haben uns das in Deutschland angeschaut, wo besonders in Ballungsgebieten Abo-Kisten sehr häufig vorkommen.
GLOBAL 2000: Was bietet die Biokiste den Konsumenten?
Zoubek: Sie bietet einen saisonalen, regionalen und abwechslungsreichen Mix. Je nach Kistlart, ob man eine reine Gemüsekiste, eine reine Obstkiste oder eine gemischte Kiste bestellt. Zur Kiste erhält man auch Rezepte und Anregungen, was man mit dem Inhalt machen kann. Laut unseren Kunden gibt es durch das Abo einen gewissen Zwang zu kochen, manche sind sehr froh darüber.
GLOBAL 2000: Wieviele Haushalte beliefern Sie und welches ist die beliebteste Kiste?
Zoubek: Die beliebteste Kiste ist die gemischte Kiste. Wir haben einen durchschnittlichen Kundenumsatz von Euro 19,50 weil wir neben dem Kistl auch eine Reihe an Zusatzprodukten bieten. Außerdem bieten wir den Kunden kulinarische Lösungen. Nächste Woche ist Ostern, das heißt dass wir zum Osterlamm oder zum Osterbrot auch einen passenden Wein anbieten. Wir haben festgestellt, dass die Leute das sehr gerne mögen. Wir beliefern 4.300 bis 4.500 Kunden pro Woche.
Global 2000: Wieviele Mitarbeiter sind beim Biohof Adamah beschäftigt?
Zoubek: Wir haben in der Saison bis zu 80 MitarbeiterInnen und darauf bin ich sehr stolz. Das sind nicht nur HilfsarbeiterInnen in der Landwirtschaft, sondern auch sehr viele AkademikerInnen sind bei uns. Das sind ErnährungswissenschafterInnen aber auch Bodenkultur-AbsolventInnen. Ich bin davon überzeugt, dass die grüne Landwirtschaft viele Jobs schaffen kann, wenn sich die Bauern darauf besinnen, dass ihre Produkte einen Wert und auch einen Mehrwert haben, wenn sie direkt vermarktet werden. Wir werden auch wirtschaftlich gemessen, aber meine Prämisse ist nicht die Gewinnmaximierung sondern die Gewinnoptimierung.
GLOBAL 2000: Sie bieten auch Kochkurse, Exkursionen und Hoffeste an.
Zoubek: Biobauer zu sein, ist für mich mehr als nur auf Kunstdünger und Spritzmittel zu verzichten, es ist ein Lebensstil. Das fängt dabei an, dass wir uns biologisch ernähren: es gibt ein Biobier, es gibt einen Biowein und es gibt sehr gute deftige Biospeisen. Wir haben uns den Slogan „Bioprodukte mit Biographie“ gegeben, das heißt Transparenz steht an erster Stelle. Authentizität ist uns auch besonders wichtig, daher laden wir die Leute zu unseren Exkursionen und Hoffesten ein. Das passiert auch durch unsere Auftritte auf den Märkten. Mir persönlich ist es ein wichtiges Anliegen in den Schulen zu wirken. Was hilft unser Wissen und unsere Überzeugung, wenn Kinder durch die Industrie und ihrer Werbung Irre geführt werden. Mir geht es darum, den Kindern Lösungen anzubieten und Alternativen aufzuzeigen.
GLOBAL 2000: Von welchem Gütesiegel werden Sie zertifiziert?
Zoubek: Wir sind Mitglied der Bio Austria, die ihre eigenen, schärferen Regeln als Kodex-Betriebe haben. Wir lassen uns regelmäßig von der ABG, der Austria Bio Garantie, kontrollieren.
GLOBAL 2000: Welchen Stellenwert haben Ihrer Ansicht nach biologisch angebaute Produkte in Österreich?
Zoubek: Ich versuche immer wieder den Unterschied zwischen unseren Produkten mit Biographie und den industriellen Produkten mit austauschbaren PartnerInnen zu verdeutlichen. Für Bauern war es nie gut, dass Supermärkte Monopole innehaben. Die Supermarktketten haben wenig Interesse für die Ökologisierung der Welt. Ich finde es sehr schade, dass dort Bioprodukte mit konventionellen Marketing-Maßnahmen angeboten werden. Ich meine damit, dass Uniformität als absolutes Ziel gesehen wird, eine Karotte muss aussehen wie die andere. Ebenso stören mich die Hochglanzverpackungen. Für mich gehört der Mehrwert eines Bioproduktes erklärt.
Quelle: Global 2000/Carmen Waldhart
Bio und Gentechnik
Die Entwicklung der Bio-Bewegung - Bioverbände
Der Beginn der Biobewegung in Österreich ist auf das Jahr 1927 mit den ersten Pionierbetrieben in Kärnten datiert. Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre folgten verbandsartige Organisationsstrukturen, es formierten sich Beratung und Ausbildung.1959 wurde ORBI als erster österreichischer Bioverband gegründet. Weitere Verbandsgründungen fanden statt, Forschungsaktivitäten wurden gesetzt, der Name „biologisch“ wurde gesetzlich geregelt. Bis in die 80er Jahre sahen die Vorreiter der Bio-Bewegung den Biolandbau oft auch als Gegenentwurf zur kapitalistischen Gesellschaftsordnung. So hatten und haben die Sozialideen von Rudolf Steiner in der Demeter-Bewegung (seit 1969 als Verband in Österreich) stets einen großen Stellenwert. Ende der 70er Jahre wurde dann der Verband ERNTE für das Leben gegründet, der in einigen Bundesländern Personal und Räumlichkeiten in den Landwirtschaftskammern zur Verfügung gestellt bekam. Viele führen es auf diesen strategischen Vorteil zurück, dass sich ERNTE zum mitgliedstärksten Bioverband in Österreich entwickelte. Daneben entstanden aus regionalen Initiativen ca. 15 weitere kleinere Verbände.
Mit dem Bioboom Anfang der 90er Jahre war auch die Pionierzeit vorbei: Die Vermarktung rückte immer stärker in den Vordergrund, damit wurden die Logos immer wichtiger. Eine neue Generation von Bio-Yuppies fühlte sich im kapitalistischen Wirtschaftsgefüge durchaus wohl und versuchte mit Bio als Verkaufsargument gutes Geld zu verdienen. Damit wurde Bio für eine breite Masse von Bauern und Konsumenten interessant - und auch vom Handel entdeckt. Es entstanden erfolgreiche Bio-Handelsmarken wie z.B. „Ja! Natürlich“ (Billa, Merkur), „Natur pur“ (Spar), Natur aktiv (Hofer) u.a.
Bis Ende des Jahres 2004 gab es in Österreich mehrere Anbauverbände des biologischen Landbaus, die in zwei Dachverbänden organisiert sind.
Unter dem Dachverband ARGE Biolandbau haben sich folgende Verbände zusammengeschlossen:
- Bio Ernte Austria
- Demeter
- ORBI - Förderungsgemeinschaft für gesundes Bauerntum
- Biolandwirtschaft Ennstal
- BAF - Biologische Ackerfrüchte
- Freiland Verband
- Hofmarke
Der zweite Dachverband ist die ÖIG - Österreichische Interessensgemeinschaft für biologische Landwirtschaft, mit folgenden Mitgliedsverbänden:
- Erde&Saat
- Kopra - Konsumenten-Produzenten-Arbeitsgemeinschaft
- Ökowirt
- Organisch-Biologischer Landbau Weinviertel
- Arche Noah
Im Jänner 2005 vereinigten sich ARGE Biolandbau, ÖIG und der Ernte Bundesverband (die Bundesorganisation der Ernte Landesverbände) zu BIO AUSTRIA, ein gemeinsames Netzwerk, welches die Aktivitäten österreichischer Bioverbände (rund 14.000 BiobäuerInnen) koordiniert. Durch diesen Zusammenschluss erhofft man sich eine bessere Position gegenüber Marktpartnern, eine bessere Interessensvertretung in der Politik und mehr Klarheit für KonsumentInnen, z.B. durch ein gemeinsames Bio-Zeichen und eine neue Konsumentenzeitschrift.
2007 ist Österreich mit über 20.000 BiobäuerInnen Europas Bioland Nummer Eins.
Bioverbände
Bioverbände garantieren ökologische Qualität. Stellt ein Landwirt seinen Betrieb auf die biologische Landwirtschaft um, dann steht es ihm frei, einem Bioverband beizutreten oder nicht. Entscheidet er sich für eine Verbandsmitgliedschaft, dann muss er auch die zum Teil strengeren Verbandsrichtlinien erfüllen, die die biologische Bewirtschaftungsweise regelt. Vorteile der Mitgliedschaft bei einem Bio-Verband: Anbringung des Namens des Verbandes auf seinen Produkten, günstige Verpackungsmaterialien und Werbemittel und Inanspruchnahme von Beratungs- und Fortbildungsangeboten. Ist ein Biobetrieb kein Verbandsmitglied, dann spricht man von einem Kodexbetrieb, dieser muss die Richtlinien des ökologischen Landbaus (EU-Verordnung 2092/91/EWG) und des Lebensmittelkodex erfüllen.
Die meisten österreichischen Bio-Verbände haben sich zu Bio-Austria zusammengeschlossen (siehe Die Entwicklung der Bio-Bewegung) und finden sich in den Landesorganisationen von Bio-Austria.
Österreichische Bio-Verbände:
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BIO AUSTRIA |
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Demeter |
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ORBI - organisch biologisch kontrolliert - nach Dr. Hans Müller |
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Erde & Saat |
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Bio-Landwirtschaft Ennstal - garantiert kontrollierte biologischeLandwirtschaft |
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Arche Noah |
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Freiland - kritische Tiermedizin geprüft |
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Kopra |
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Ökologischer Kreislauf Moorbad Harbach |
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Weingüter Bioveritas |
International
International haben die Basisrichtlinien der IFOAM ( International Federation of Organic Agriculture Movements) Gültigkeit. Sie garantieren die Mindestanforderungen an ein ökologisches Produkt und sind wichtig für Im- und Export.
IFOAM-Regionalgruppe deutschsprachige Länder
Koordination Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW e.V.)
Dr. Alexander Gerber
Marienstraße 19-20, D-10117 Berlin
Tel. +49 30 28482-300, Fax +49 30-28482-309
E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet http://www.ifoam.org
IFOAM-Geschäftsstelle / IFOAM Head Office
Charles-de-Gaulle-Str 5
D-53113 Bonn, Germany
Phone: +49 228 9265010
Fax: +49 228 9265099
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet http://www.ifoam.org
Biokontrolle
Sämtliche Bio-Betriebe, sowohl die Bio-Bauern, als auch die Verarbeiter und Importeure unterliegen einem Kontrollsystem. Die Biokontrollen werden von der österreichischen Lebensmittelbehörde bzw. von staatlich autorisierten Prüfstellen mindestens 1 x pro Jahr durchgeführt. Sie erfolgen unangemeldet beim Biohersteller, wobei dieser die Kosten der Prüfung übernehmen muss. Weiters muss ein Vertrag mit einer staatlich autorisierten Kontrollstelle vorliegen. Die Kontrolle erfolgt nach den Richtlinien des biologischen Landbaus: Bio-Verordnung (EG) 834/2007, dem österreichischen Lebensmittelcodex und den jeweiligen Verbandsrichtlinien.
EU-Kontrollnummer
Jeder biologische Hersteller in der EU hat eine EU-Kontrollnummer, welche für alle EU-Staaten verbindlich ist. Ob ein Produkt wirklich biologisch ist, sehen Sie an der EU-Kontrollnummer auf der Verpackung
Beispiel:
Prüf.Nr. AT-BIO-301 O-5432
AT für Österreich, BIO bedeutet, dass es sich um ein Produkt aus kontrolliert biologischem Anbau handelt, 301 gibt die Kontrollstelle an und O-5432 ist ein Bsp. für eine BIO AUSTRIA-Mitgliedsnummer.
Kontrollstellen
| Mitgliedstaat und Code | Kontrollstellen | Bundesländer |
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AT-BIO-301 |
ABG Austria Bio Garantie Gesellschaft zur Kontrolle der Echtheit biologischer Produkte GesmbH Königsbrunner Straße 8, A-2202 Enzersfeld Tel.: +43/2262/672212 Fax: +43/2262/674143 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. http://www.abg.at |
W,N,B,O,ST,S,K,T,V |
|
![]() AT-BIO-701 |
Kontrollservice BIKO Tirol Wilhelm-Greil-Straße 9 A-6020 Innsbruck Tel.: +43/5/9292-3100 od. -3101 Fax: +43/5/9292-3199 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. http://www.biko.at |
K,T,N,O,S,V,W |
|
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BIOS, Biokontrollservice Österreich Feyregg 39 A-4552 Wartberg Tel.: +43/7587/7178 Fax: +43/7587/7178-11 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. http://www.bios-kontrolle.at |
W,N,B,O,ST,S,K,T,V |
|
AT-BIO-402 |
LACON, Privatinstitut für Qualitätssicherung und Zertifizierung ökologisch erzeugter Lebensmittel GesmbH Linzerstraße 2 A-4150 Rohrbach Tel.: +43/7289/40977 Fax: +43/7289/40977-4 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. http://www.lacon-institut.com |
W,N,B,O,ST,K,T,V,S |
![]() |
LVA, Lebensmittelversuchsanstalt Blaasstr. 29 A-1190 Wien Tel.: +43/1/36 88 555-541 od. -12 Fax: +43/1/36 88 555-20 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. od. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. http://www.lva.co.at |
W,N,B,O,ST,S,K,T,V |
![]() AT-BIO-902 |
SGS, Austria Controll-Co GesmbH |
W,N,B,O,ST,S,K,T,V |
![]() AT-BIO-501 |
SLK, Salzburger Landwirtschaftliche Kontrolle GesmbH Maria-Cebotari-Straße 3 A-5020 Salzburg Tel: +43/662/649483-14 od. -11 Fax: +43/662/649483-19 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. http://www.slk.at |
W,N,B,O,ST,S,K,T,V |















