Bei der Schwerpunkt-Aktion von "Bewusst kaufen" im April erfahren KonsumentInnen, wie man ökologisch und sozial verantwortungsvoll einkauft, einrichtet und wohnt.

Die Aktionsreihe des Lebensministeriums für bewusstes Einkaufen geht - nach dem Lebensmittel-Schwerpunkt im September - in die nächste Runde. Zwischen 1. und 30. April 2012 forciert die Initiative umweltfreundlich produzierte und fair gehandelte Produkte in Baumärkten, Gärtnereien, im Elektrohandel und in Möbel- und Einrichtungshäusern. "Mit einem bewussten Einkauf kann jede und jeder einzelne im Alltag einen großen Beitrag zur Schonung unserer Umwelt und der immer knapper werdenden Ressourcen leisten. Unsere Initiative "Bewusst kaufen in Aktion" macht die Konsumentinnen und Konsumenten gezielt auf ökologisch hochwertige Produkte aufmerksam und stärkt die Bewusstseinsbildung für nachhaltigen Konsum. So sichert und schafft der richtige Griff ins Regal auch mehr Lebensqualität für uns und unsere Kinder", erklärt Umweltminister Niki Berlakovich.

Veröffentlicht in Leben
Freitag, den 09. Mai 2008 um 10:30 Uhr

Ökologisches Bauen - Das Strohhaus

Die "Originalversion" der 3 Schweinchen, ob Mäuse Strohhäuser bevorzugen, ob ein Strohhaus brennt wie Stroh und einiges mehr zeigt dieser BIO-TV-Beitrag.

Interview mit Dr. Robert Wimmer/GrAT (Gruppe angepasste Technologie), TU Wien über Vorurteile und Vorteile der Strohballenbauweise. Die GrAT entwickelte und realisierte unter Leitung von Dr. Wimmer das S-House - ein Passivhaus in Strohballenbauweise. Ein Forschungsprojekt zur Demonstration nachhaltigen Bauens, gefördert von EU/Life-Umwelt-Demonstrationsprojekte, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologien, Haus der Zukunft und Land Niederösterreich.

"Originalversion" der 3 Schweinchen als pdf (143 kb)

Veröffentlicht in BioTV-Eigenproduktionen
Mittwoch, den 27. Februar 2008 um 09:33 Uhr

Bauen & Energie Messe - Kriterien des ökologischen Bauens

Ökologisches Bauen
Was sind die Kriterien des ökologischen Bauens? Dipl.Arch. ETH Thomas Dimov von der Energieberatung NÖ klärt uns vor Ort auf.

Bauen & Energie Wien - die Klimaschutz-Messe
Alles rund um gesundes Bauen, Renovieren, Finanzieren und Energiesparen 21. -24.2.2008

Veröffentlicht in BioTV-Eigenproduktionen
Dienstag, den 11. März 2008 um 15:34 Uhr

Bauen & Energie Messe Teil 2 - Die gsunden Aussteller

Ökologisches Bauen
Der 2. Teil der Bauen & Energie Klimaschutzmesse Wien zeigt einen kleinen Auszug der vielen "gsunden" Ausstellern der Messe.

Bauen & Energie Wien - die Klimaschutz-Messe
Alles rund um gesundes Bauen, Renovieren, Finanzieren und Energiesparen 21. -24.2.2008

Veröffentlicht in BioTV-Eigenproduktionen
Mittwoch, den 15. Juli 2009 um 11:59 Uhr

Tipps gegen Überwärmung im Niedrigenergie- und Passivhaus

Der Sonnenplatz Großschönau veranstaltet am 26. Juli 2009 erneut einen Baufamilien Tag. Dieses Mal zum Schwerpunktthema "Sommerliche Überwärmung im Niedrigenergie- und Passivhaus".

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Umfassende Infos über Dämmung, passive Beschattung, etc.
Im Stundentakt finden von 14:00 bis 16:00 kostenlose, geführte Rundgänge am Sonnenplatz Großschönau statt (Ende der Veranstaltung: 17:00 Uhr). Die fünf gebauten Passivhaus-Beispiele bilden die Basis für den informativen Baufamilien-Tag. Neben Beratungen zum Schwerpunktthema "Sommerliche Überwärmung im Niedrigenergie- und Passivhaus" (Verminderung des Wärmeeintrages durch Fenster, Dämmung, passive Beschattung, etc.) erhalten die Besucher Einblick in das Passivhausdorf. Umfassendes Informationsmaterial und kompetente Partner aus der Wirtschaft stehen ebenfalls zur Verfügung. Weitere Baufamilien-Tage zu informativen Schwerpunkten finden jeden letzten Sonntag im Monat statt.


Weitere Infos:
Sonnenplatz Großschönau


 

Veröffentlicht in Niederösterreich
Donnerstag, den 19. März 2009 um 15:57 Uhr

Wohnraumlüftung zum Begreifen

Be- und Entlüftung eines Hauses - Exkursion in Oberndorf 27.03.2009
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Lüftungsanlagen in Häusern stellen sowohl beim Neubau als auch in der Sanierung eine gute Möglichkeit zur Be- und Entlüftung unserer Häuser dar.

Komfortlüftung heißt dabei automatischer Luftaustausch mit Wärmerückgewinnung verbunden mit konstanter Frischluftzufuhr und regelmäßigem Abtransport von Feuchtigkeit, Gerüchen und Schadstoffen. Wie solche Anlagen in Häusern eingebaut werden können und worauf man beim Einbau achten soll, wird bei dieser Exkursion anhand mehrerer Lüftungsanlagen im Neubau und Sanierung gezeigt.

Termin und Ort: Freitag, 27. März 2009, 14-19 Uhr, Treffpunkt: Oberndorf/Melk

Genauer Ort wird bei Anmeldung bekannt gegeben!

Kostenbeitrag:  € 10,-

Referent: Ing. Ignaz Röster - "die umweltberatung"


Anmeldung & Infos:

"die umweltberatung" Mostviertel
Tel.: 02757/8520
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Veröffentlicht in Niederösterreich
Montag, den 10. November 2008 um 13:01 Uhr

Passivhaus zum Anfühlen Passivhäuser ansehen und probewohnen

15.11.2008: Exkursion im Sonnenplatz Großschönau

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Der Sonnenplatz Großschönau im Waldviertel ist ein gutes Beispiel für einen gelungenen Regionalentwicklungsprozess, der nachhaltiges Wirtschaften und hohe Lebensqualität verbindet. Europaweit einmalig bietet Großschönau die Möglichkeit, in einem Passivhaus Probe zu wohnen. Bei dieser Exkursion haben Sie die Gelegenheit Passivhäuser direkt kennenzulernen und zu erleben, wie ein Passivhaus funktioniert, wie es wirkt und wie es sich „anfühlt“.

Damit gewinnen Sie einen Informationsvorsprung und können Vorurteilen über Passivhäuser begegnen. Gleichzeitig können Sie viele Impulse für Entwicklungsmöglichkeiten in Ihrer Gemeinde in Bezug auf Bau- und Energiefragen mitnehmen.

Termin und Ort:
Samstag, 15. November 2008, 9–12 Uhr, Sonnenplatz Großschönau
Genauer Ort wird bei Anmeldung bekannt gegeben!
Kostenbeitrag: € 10,– pro Person
Exkursionsleitung: Mag. Peter Haftner – "die umweltberatung"
Anmeldung: "die umweltberatung" Weinviertel, Tel.: 02952/4344, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (max. 25 TeilnehmerInnen)

Veröffentlicht in Niederösterreich
Mittwoch, den 21. Mai 2008 um 16:40 Uhr

Building with straw bales - How to do it

Martin Stengel (English) - Vienna, 26. June

Having a warm and safe home is one of our basic needs as human beings. Having this need met is essential to our wellbeing, our capacity to face the day with energy and joy and our hospitality.

Today the atmosphere and environment in which we live is more and more a matter of concern to home owners and designers. There is a growing body of knowledge on the harmful effects of living long-term with modern materials that give off minute but significant amounts of toxins, the so-called 'sickbuilding syndrome'. Living in a straw house protects you from all that. It is a natural, breathable material that has no harmful effects. Straw bales are produced without any additional chemicals. They are one of the insulation materials that can be delivered in organic quality. Combined with a sensible choice of natural plasters and paints, it can positively enhance your quality of life.

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Facing the fact, that human civilization is tremendously affecting our environment on the whole globe and changing the climate for the next generations, building with strawbales must be considered as an important possibility to reduce the impact of human consumption. As a renewable material straw bales bind carbon dioxide which is mainly responsible for the global warming. The production of an average one family straw bale building saves about 25 tons of CO2 compared to a just as well insulated building insulated with mineral wool. One can also say that the manufacturing energy of the mineral wool needed for the insulation of a one family house will last for building a straw bale house and also for heating it for about 10-15 years.

Partly due to its great insulation value and partly because of its organic nature, the inside of a strawbale house feels very different to a brick or stone one, having a cosy, warm quality to it and a pleasing look to the eye.

Under normal circumstances, the cost of straw bale buildings in Germany equals that of conventional buildings, though the walls cost 10-30% less than average. The real advantages are the sustainability of the production and demolition of the building materials, the low heating costs that last the entire lifespan of those buildings and the healthy environment created by the thick clay plastering. There is a high potential of lowering the actual monetary costs because of the possibility to do-it-yourself instead of paying experts to do it for you.

The building process furthers individual and collective empowerment by encouraging people to learn handicrafts as existential skills and offer whatever they are capable of to the collective building process, where even the children can participate. Offering this social-economic potential it is important to point out, that you must know what you do! Building with strawbales needs a care for certain physical criteria to be met in order to realize a well working and enduring construction. If you don't have the knowledge needed, engage one expert to supervize the planning and the self-building process. The maintenance and supply of the buildings is cheap and can be provided self sufficiently from the natural surroundings.

Building with strawbales also means that the money that is needed is not given to industrial corporations that produce the building materials and for long transports, but that it is invested in the local agriculture and in the local workers that build the straw-bale-walls. Most of the costs for straw-bale-building are the wages for the people who build and plaster the walls. All construction principles and materials are available without paying licence fees to inventors or trade mark holders.

One of the biggest attributes of strawbale building is its capacity for creative fun, and its ability to allow you to design and build the sort of shape and space you’d really like. One can easily design buildings in a conventional and simple rectangular shape. On the other hand this material lends itself very well to curved and circular shapes, and can provide deep window seats, alcoves and niches due to the thickness of the bales. It’s also a very forgiving material, can be knocked back into shape fairly easily during wall-raising, doesn’t require absolute precision, and can make rounded as well as angular corners.

The presentation “Building with bales – How to do it” will give an overview and insights on all the main aspects on this modern and appropriate building technology. Different methods in raising walls are explained and important details to pay attention to are shown. Last but not least the beauty and broad variaty of existing examples from all over the world invite the audience to consider this technology to meet their personal housing needs in a sustainable way.

The Lecturer Martin Stengel works and lives in the ecovillage "Sieben Linden" - he is an experienced straw-bale house builder.

Key data:
Date: 26. Juni, 19.00
Adress: Vienna, concrete address will be published on the plattform http://www.oekodorf.or.at as soon as possible
Costs: € 8,-; half-price for students
Registration: Ronny Wytek, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 03153/8253

Aussender: Keimblatt Ökodorf 

Veröffentlicht in Wien
Mittwoch, den 07. November 2007 um 15:46 Uhr

Infrarotkabinen mit hochwertigen Bio-Lehmplatten

Wenn es um die Steigerung des individuellen Wohlbefindens geht, ist GASPO Vorreiter in Sachen Innovation. Das O.Ö. Unternehmen lässt mit einer Weltneuheit bei Infrarotkabinen aufhorchen: den Lehm-Wärme-Akkus(TM) - aus hochwertigem Bio-Lehm, ein Material, das vor ca. 100 Jahre in ganz Mitteleuropa als Baumaterial weit verbreitet war und wieder entdeckt wurde. Die patentierten Heizelemente sorgen jetzt für einen besonderen Wohlfühleffekt. "Die Vorteile des natürlichen Baustoffes lassen sich ideal mit den Anforderungen an eine moderne Infrarotkabine kombinieren", sagt GASPO Geschäftsführer Mag. Christian Gattinger.


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Besonderer Wohlfühleffekt mittels Lehm-Wärme-Akkus
Lehm ist ein Naturprodukt und vereint eine Reihe von Eigenschaften, die sich positiv auf unser Wohlbefinden auswirken: Natürliche Regulierung der Luftfeuchte, keine Schimmelbildung, schützt vor Elektrosmog, ist schadstofffrei, Ph-Wert- und CO2-neutral, nicht allergieauslösend und wirkt reinigend und entgiftend. Lehm aktiviert die Abwehrfähigkeit der Haut gegenüber Mikroben und verringert die Lebensdauer vieler Bakterien und Viren.

Lehm verfügt über ein natürliches Wärmestrahlungsverhalten, das die Umgebung wärmer und gemütlicher macht. Die Haut nimmt diese Eigenschaften wahr und man fühlt sich einfach geborgener. Unangenehme Gerüche werden großteils absorbiert und neutralisiert.

Gerade in Wärmekabinen lassen sich die positiven Effekte von Lehm nutzen. Eine Garantie zur Lehm-Qualität wird durch die Baubiologische Volldeklaration und Prüfung durch das Österreichische Institut für Baubiologie abgegeben.  GASPO Wärmekabinen - Alltag raus - Wellness nachhaus’, zu sehen auf der Messe "Gesund Leben" in Wels vom 9.-11. November 2007 oder unter www.gaspo.at .

Infos unter:

Mag. Christian Gattinger GASPO GmbH
Peiskam 6, 4694  Ohlsdorf
Tel.: 07612-47292-0 ; Fax: 07612-47292-20
www.gaspo.at
mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Veröffentlicht in Oberösterreich