Größte Förderaktion 2012 für Photovoltaik - jetzt noch Klima- und Energiefonds anzapfen!
Einreichfrist endet am 30. 6. 2012! Die aktuelle Förderung des Klima- und Energiefonds 2012 und Ihr PV-Spezialist „Solarzelle Waldviertel“ aus Niederösterreich machen´s möglich: Eine komplette 5 kWp-Photovoltaikanlage mit Montage fix&fertig um sensationelle 8.450,- Euro incl. 20 % Mwst!!!
Photovoltaik-Förderaktion 2011
Beratungshotline
Die Kommunalkredit Public Consulting steht AntragstellerInnen unter der Wiener Telefonnummer 01/31631-730 zur Verfügung.
Die Anmeldeseite lautet: www.photovoltaik2011.at
Wer kann einreichen?
Der Klima- und Energiefonds richtet sich mit seiner „Förderaktion Photovoltaik 2011“ erneut ausschließlich an private Haushalte.
Förderungen für Elektrofahrzeuge wie Elektroroller, Elektrofahrrad & Elektroauto
Achtung: Förderaktionen in einigen Bundesländern enden am 31.12.2010.
Viele Vorteil bieten sich in Österreich bei der Anschaffung eines Elektrofahrzeuges - nicht nur ökologische sondern auch finanzielle:- Elektroautos sind von der NoVA (Normverbrauchsabgabe) und
- der motorbezogenen Versicherungssteuer befreit
- Für den getankten Strom ist keine Extraabgabe wie bei Benzin oder Diesel die Mineralölsteuer zu bezahlen.
- Versicherungen gewähren bis 20% Nachlass für die Versicherung eines Elektrofahrzeuges.
- Förderungen:
- Unternehmen, Gemeinden, Verbände und Vereine erhalten im Rahmen von „klima:aktiv“ beim Kauf eines E-Autos pauschal € 2500,- (Ökostrombezieher € 5000,-), Elektro-Mopedautos € 500,- bzw. € 1000,- Elektro-Zweirädern € 250,- bzw. € 500,- und Elektrofahrrädern € 200,- bzw. €400,-. Privatpersonen gehen leer aus.
klima:aktiv Förderpauschalen Elektrofahrzeuge (pdf 35,8 kB)
klima:aktiv mobil Förderungsprogramm
- Förderungen in Bundesländern und Gemeinden (Privatpersonen): z.B. in NÖ erhält man bis 31.12.2010 für neue Elektromopeds und Elektroräder einen nicht rückzahlbaren Zuschuss in der Höhe von 20% des Kaufpreises (inkl. USt.), jedoch max. € 300,- pro Fahrzeug.
Überblick der Elektromoped/E-Scooter-Förderungen www.escooterstore.at
E-Moped oder E-Bike gewinnen
Mitmachen beim FotoMuluc-Wettbewerb und ein E-Moped oder E-Bike gewinnen!
BioTV-Beitrag: E-Fahrzeuge-Test (E-Moped, E-Bike)
Solarförderung: 60 Prozent fließen an den Staat
Österreicher, die sich für Photovoltaik-Anlagen entschieden haben und Geld aus dem Fördertopf (pressetext berichtete) erhalten haben, unterstützen die Republik. "Allein durch die Mehrwertsteuer gehen 60 Prozent aus den Investitionskosten wieder an den Staat zurück", rechnet die Steuerberatern Ulrike Kopp-Pichler vor.
Der Klima- und Energiefonds fördert ab 11. Juni 2010 innovative, große solarthermische Anlagen
Solarthermie spielt bei der Warmwasser- und Wärmeversorgung in Österreich eine immer größere Rolle. „Sowohl im Rahmen der Energiestrategie Österreichs als auch in der Roadmap Solarwärme 2020 wurde das klare Ziel definiert, den Beitrag der Solarthermie zur Aufbringung der Niedertemperaturwärme auf 10% bis zum Jahr 2020 zu erhöhen “, erklärt Umweltminister Niki Berlakovich zum Start des Klima- und Energiefonds- Förderprogramms „Solarthermie – große Solaranlagen“. „Dieses Förderprogramm leistet dabei einen wichtigen Beitrag, ebnet den Weg für eine zukünftige breite Umsetzung von großen, hocheffizienten Solaranlagen und bringt uns einen Schritt weiter in Richtung Energieautarkie “, so Umweltminister Berlakovich.
Gemessen an der installierten Leistung pro Einwohner zählt Österreich bereits weltweit zu den Top 3 der angewandten Solarthermie. Solare Wärme sichert 7.400 Arbeitsplätze im Land und leistet mit einem Exportanteil von 80 % und einem Umsatzvolumen von über 590 Millionen Euro einen wichtigen Beitrag für den Wirtschaftsstandort Österreich. Das Potential für einen weiteren Ausbau der Solarthermie ist aber längst noch nicht erschöpft. Der Klima- und Energiefonds intensiviert daher mit seinem aktuellen Förderprogramm „Solarthermie – große Solaranlagen“ die effektive Verwendung dieser klimafreundlichen Technologie: „Unser Ziel ist es, auch großformatige Solarthermieanlagen am Markt zu etablieren. Das Potential in diesem Bereich ist enorm“, bringt Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds, auf den Punkt. In den vergangenen Jahren konnte der Klima- und Energiefonds durch zahlreiche, von ihm geförderte Projekte dazu beitragen, Know-how zur technologischen Weiterentwicklung der Solarthermie aufzubauen. „Damit können jetzt neue Marktsegmente, speziell im Bereich der großen Solarthermischen Anlagen erschlossen werden, wie z.B. bei KMUs, Produktionsbetrieben oder Hotels. Jetzt ist die Zeit gekommen, die gewonnenen Erkenntnisse im großen Maßstab in der Praxis zu erproben“, erklärt der Klima- und Energiefonds-Geschäftsführer den Mehrfachnutzen.
Die aktuelle Ausschreibung des Klima- und Energiefonds legt den Fokus auf 4 Schwerpunktbereiche: Solare Prozesswärme in Produktionsbetrieben, Solare Einspeisung in netzgebundene Wärmeversorgung, Hohe solare Deckungsgrade in Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben und Solar unterstützte Klimatisierung. Gefördert werden innovative, solarthermische Anlagen mit einer Kollektorfläche zwischen 100 m2 und 2.000 m2. Die Förderung erfolgt mit Hilfe von nicht-rückzahlbaren Investitionszuschüssen. Darüber hinaus bietet der Klima – und Energiefonds im Rahmen einer programmbegleitenden Forschungsinitiative, allen Förderungswerbern und Anlagenbetreibern kostenlos die Möglichkeit zur Diskussion von Verbesserungsvorschlägen und Optimierungsmöglichkeiten mit einschlägigen Experten bei der Projektentwicklung.
Die Ausschreibung „Solarthermie – Solare Großanlagen“ ist von 11.6.2010 bis zum 15.10.2010 geöffnet. Die vollständigen Antragsunterlagen müssen bis 15.10.2010, 17 Uhr bei der Kommunalkredit Public Consulting GmbH, Türkenstraße 9, 1092 Wien einlangen.
Nähere Informationen und Einreichunterlagen erhalten Sie hier
Quelle:
Klima- und Energiefonds
Photovoltaik-Förderaktion für Private startet Ende Juni!
35 Mio. Euro stehen für private Photovoltaik-Anlagen bis maximal 5 kWp zur Verfügung.
Die Photovoltaik-Förderaktion 2010 ist zweistufig gestaltet und startet Ende Juni. Insgesamt stehen 35 Mio. Euro zur Verfügung. Gefördert werden private Anlagen bis max. 5 kWp. Die Förderung von Anlagenerweiterungen ist möglich, jedoch darf die gesamte Anlagen-Spitzenleistung nach der Erweiterung 5 kWpeak nicht überschreiten.
Wer kann einreichen?
Privatpersonen, die eine Anlage mit maximal 5 kWp errichten möchten, können eine Förderung beantragen. Voraussetzung ist, dass sich das Gebäude, auf dem die PV-Anlage gebaut werden soll, im Besitz des Antragstellers befindet. Es wird nur eine Anlage pro Förderwerber gefördert.
Fördersummen
Die Förderung wird in Form von Pauschalen gewährt und richtet sich nach der Art der Photovoltaik-Anlage:
Für freistehende und Aufdach-Anlagen bis max 5,0 kWpeak gilt die Förderungspauschale: 1.300 Euro/kWpeak
Für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen (GIPV) bis max 5,0 kWpeak gilt die Förderungspauschale: 1.700 Euro/kWpeak
Unabhängig von den angegebenen Pauschalsätzen gilt, dass die Förderung des Klima- und Energiefonds 30% der anerkennbaren Investitionskosten (inkl. MwSt.) nicht überschreiten darf.
Die Berechnung der Förderungshöhe, die in den Förderungsverträgen angeführt ist, basiert auf der vom Förderungswerber angegebenen kWpeak-Leistung und den angegebenen Gesamtkosten. Hierbei handelt es sich um einen Maximalbetrag, die tatsächliche Förderungshöhe kann erst im Zuge der detaillierten Prüfung der Endabrechnung festgestellt werden.
Voraussetzungen
Für den erzeugten Strom darf keine Ökostrom-Tarifförderung in Anspruch genommen werden. Die Förderung muss vor Projektbeginn und ausschließlich online beantragt werden.
Ablauf der Einreichung
Die Aktion läuft von 28.06 - 31.August 2010.
Das Einreichverfahren ist nun zweistufig gestaltet. In der ersten Stufe erfolgt die Registrierung der grundlegenden Daten und Vergabe der Platzierung im jeweiligen Bundesland. Erst in der zweiten Stufe werden die genauen Einreichdaten und die benötigten Dokumente eingegeben bzw. hochgeladen. Dafür haben die Förderwerber 3 Tage Zeit. Für die Platzierung gilt Schritt eins.
Es gibt zeitlich gestaffelte Einreichtage für die Bundesländer, ab denen die Einreichung möglich ist. Die Bundeslandzuordnung bezieht sich auf den Standort der Photovoltaik-Anlage.
Salzburg ab 28.06.2010, 18:00 Uhr
Vorarlberg ab 28.06.2010, 18:00 Uhr
Burgenland ab 29.06.2010, 18:00 Uhr
Wien ab 29.06.2010, 18:00 Uhr
Niederösterreich ab 30.06.2010, 18:00 Uhr
Kärnten ab 05.07.2010, 18:00 Uhr
Tirol ab 05.07.2010, 18:00 Uhr
Oberösterreich ab 06.07.2010, 18:00 Uhr
Steiermark ab 07.07.2010, 18:00 Uhr
Die Einreichung erfolgt ausschließlich über die Webseite www.photovoltaik2010.at
SERVICETEAM PHOTOVOLTAIK 2010
Bei Fragen zur Förderaktion steht Ihnen ein Hotline-Team unter folgender Telefonnummer bzw. Mailadresse gerne zur Verfügung.
Tel: +43 (1) - 31 6 31-730
Fax: +43 (1) - 31 6 31-99-730
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Quelle:
Klima- und Energiefonds