Dienstag, den 14. September 2010 um 11:23 Uhr

Mein Beitrag für eine bessere Welt

Nicht vergessen: Wir können mit unserem Konsumverhalten entscheiden, was der Markt bietet!!!

Ohne viel Aufwand, nur indem wir etwas unsere Konsum- und Lebensgewohnheiten ändern, können wir der vorherrschenden Geld- und Machtgier, die keine Rücksicht auf Menschenrecht, Tier- & Umweltschutz nimmt, entgegenwirken.

Hier mal 10  Tipps, die jeder von uns einfach erfüllen kann & die teilweise sogar sparen helfen

  • Beim Einkauf folgende Kriterien beachten: biologisch/ökologisch, saisonal, regional & fairtrade
    Wenn man mal weiß, was in so manch konventioneller Ware enthalten ist bzw. wie sie produziert wurde, verzichtet man gerne darauf und somit wird auch die Rechnung an der Kassa nicht fetter. Dies soll sich nicht nur auf Lebensmittel beschränken - auch in vielen anderen Bereichen wie Mode, Kosmetik, Wohnen, Urlaub, etc. gibt es gesunde Alternativen. In unserem Bio-Verzeichnis sind diese zu finden :o)

  • Beim Biohofladen oder Biobauern einkaufen oder ein Bio-Kistl abonnieren (in unserer Bio-Umkreissuche findest du deinen nächsten Bio-Bauern/Biohofladen)
    Unsere Bauern erhalten immer weniger für die gelieferten Rohstoffe und Agrar-Förderungen verfehlen ihr Ziel: der Großteil an Fördergeldern geht an Großgrundbesitzer und Industrielle - 2008 wurden Agrarförderungen öffentlich zugänglich, dies war Auslöser für heftige Diskussionen, siehe Standard-Artikel dazu. Nun soll versucht werden, diese Ungerechtigkeiten zu bereinigen, jedoch frühestens 2013 siehe Presse-Artikel dazu. Verlassen wir uns nicht auf andere, sondern entscheiden wir uns heute mit unserem Konsumverhalten für ein ökologisches Wirtschaften und den Fortbestand unserer schönen kleinbäuerlichen Struktur - unserer Umwelt und unserer Gesundheit zuliebe.

  • Stromsparen - In diesem BIO-BLOG gibt's viele Tipps: Stromsparen = Geldsparen = Zeitsparen
  • Echten Ökostrom konsumieren (es gibt 3 Ökostrom-Anbieter, die das Österr. Umweltzeichen tragen)

  • Vermehrt bei Flohmärkten, Tauschboutiquen, Tauschbörsen, Second Hand-Shops einkaufen
  • Bio-Putz- und Waschmittel verwenden - zu finden in unserem Bio-Verzeichnis

  • Wenn möglich öffentliche Verkehrsmittel/Rad/Fahrgemeinschaften/Elektrofahrzeuge verwenden
    BioTV-Beitrag zu E-Roller & E-Bike-Test

  • Schild an deine Haustür hängen: Reklame - nein danke!

  • Haus gut isolieren und erneuerbare Energien nutzen (die Ausgaben amortisieren sich)
    z.B. Photovoltaik, Kleinwindräder (BioTV-Beitrag), Erdwärme, etc. Dazu gibt's auch einen BioTV-Beitrag: Kriterien des ökologischen Bauens

  • Mind. 1 Medium nutzen, das dich über einen nachhaltigen Lebensstil informiert, z.B. www.biologisch.at ;o) Einfach ganz unten oder rechts oben den Newsletter abonnieren!

 

Gerne könnt ihr die Liste verlängern, indem ihr unten euren Kommentar hinzufügt oder macht mit beim FotoMuluc-Wettbewerb, wo's tolle Preise zu gewinnen gibt. Zeig mit deinem FotoMuluc, was gut bzw. schlecht für uns und unsere Umwelt ist!


Euer biologisch.at-Team

Veröffentlicht in Leben

SOS Klima. Musiker singen für das Klimaschutzgesetz.

GLOBAL 2000 fordert ein verbindliches Klimaschutzgesetz für Österreich. "Es ist nicht einzusehen, dass Bund und Länder nur darum streiten, wer eigentlich dafür zuständig ist. Alle Beteiligten verkünden ihre oberflächliche Zustimmung, sich aber darum kümmern, will niemand. Deswegen wollen wir nun endlich Druck auf die Politiker ausüben, um etwas zu bewegen", so Umweltaktivistin Helene Glatter-Götz. Gemeinsam mit österreichischen KünstlerInnen wollen wir ein Zeichen für ein starkes Klimaschutzgesetz in Österreich setzen. In anderen Ländern – unter anderem in England – wurde dieses bereits umgesetzt.

Österreich besonders betroffen


Besonders Österreich ist vom Klimawandel betroffen. Der Alpenraum mit seinen Gletschern und vielen Tierarten reagiert besonders sensibel auf die Erwärmung. Land- und Forstwirtschaft sind durch Wetterextreme und Schädlingsausbreitung stark bedroht. Städte sind durch Energiekollaps gefährdet.

Die derzeitige Erderwärmung ist durch die vom Menschen verursachten CO2-Emissionen ausgelöst. Besonders beunruhigend: Der vom Mensch gemachte Klimawandel ist so massiv und passiert so schnell, dass eine Anpassung sehr schmerzvoll, wenn nicht unmöglich wird.

Auswirkungen des Klimawandels weltweit sind extreme Wetterereignisse und Naturkatastrophen, das Abschmelzen von Gletschern und Meereis, Artensterben, Schädlings- und Krankheitsausbreitung und natürlich die verheerenden sozialen Folgen wie Hunger, Unterentwicklung, Migrationsdruck und Tod.


Musiker singen für das Klimaschutzgesetz


Elijah
(A) "Die Entdeckung des Jahres! Quasi aus dem Nichts schnappt sich ein Grazer Teenager die Gitarre, schreibt unglaubliche Songs und singt alles in Grund und Boden. Die grösste Singer/Songwriter Hoffnung aus Österreich..." (Radio Soundportal); Elijah auf myspace

Giantree (A)
Versunken in hallenden Gitarren und traurigen Tastentönen schaffen Giantree magisch schöne Rock-Elegien, die in Herzschlagrhythmen zum dynamischen Strom wachsen und die Jungs sehnsüchtigst den immer wiederkehrenden Zweifeln über Leben, Liebe und Hoffnung hingeben lassen. Eine Band auf dem Pfad zwischen Magie und Authentizität. Giantree auf myspace

Ginga (A/GB/BG)

“Dabei spürt man den Spass bei der Sache gerade bei den kurzen Nummern wie “Fire” mit ihren Kung-Fu-»Hah«-Rufen und anderen Spielereien. Ginga beherrschen das Spiel mit Stimmungen, Druck und Energie und haben keine Scheu, ein paar wirkungsvolle Klischees für sich zu nutzen.” Martin Mühl, THE GAP; Ginga auf myspace

Praq (A)
Bandmitglieder: Sax & Gesang: Guido / Bass: Flo / Drums: July Electro / Techno / Jazz - GENIAL!!!! Praq auf myspace

GLOBAL 2000 Sommerfest
Wann: Montag, 31 Mai 2010, ab 19:00 Uhr
Wo: ost*klub, Schwarzenbergplatz 10, 1040 Wien

Karten:
Vorverkauf € 3,- bei wienXtra jugendinfo oder:
Schick einfach eine SMS mit Kennwort "Konzert" an 0664 660 2000; Vorverkauf endet am 31. Mai 2010 um 12 Uhr.
Abendkassa € 5,-

Aussender & weitere Infos:
GLOBAL 2000

Veröffentlicht in Wien

Ab sofort ist die Produktion der Provamel-Produkte CO2-neutral. Schon seit Jahren investiert der Hersteller von Bio-Sojaprodukten in Maßnahmen zur Reduzierung seiner CO2-Emissionen. Mit Beginn von 2010 hat Provamel die gesamte Produktion durch Reduzierung seines Energieverbrauchs, den Einsatz von erneuerbaren Energien und die Unterstützung eines externen Klimaschutzprojektes klimaneutral gestellt. Durch diese umfassenden Maßnahmen konnte Provamel seit 2006 seinen Energieverbrauch um 25 Prozent und die CO2-Emissionen sogar um ganze 65 Prozent senken. Die verbleibenden, zum aktuellen Zeitpunkt nicht vermeidbaren Emissionen gleicht Provamel mit Investitionen in einen Windenergiepark aus. Die CO2-neutrale Produktion ist nur der erste, wichtige Schritt eines noch bevorstehenden Weges: Langfristiges Ziel von Provamel ist es, CO2-Neutralität für das gesamte Unternehmen bis 2020 zu erreichen. Der CO2-neutrale Produktionsprozess wird mittels eines neuen Logos auf den Provamel-Verpackungen kommuniziert.

Veröffentlicht in Leben
Freitag, den 25. Juli 2008 um 15:39 Uhr

Der Weltenwanderer Gregor Sieböck

Der Weltenwanderer Gregor Sieböck hat zu Fuß 15.000 km rund um den Globus zurückgelegt. Von Europa über Lateinamerika und die USA nach Japan und Neuseeland -- durch Industrieländer und Entwicklungsländer. Sein Engagement gilt einem bewussten Umgang mit unserem Planeten.

Am 21.7.08 startete er am Stephansplatz gemeinsam mit seinem Kameraden Reinhold Richtsfeld seine 2. Weltenwanderung. Vorerst gibt's 2 Ziele: Maria Zell und dann weiter nach Kirchdorf an der Krems/OÖ, wo am Samstag, 9. August 08 um 10 h ein Fest für die Weltenwanderer organisiert wird - Life Radio überträgt life vom Geschehen. Die 2 laden alle zum gemeinsamen Wandern von Kirchdorf bis Klaus ein. Danach geht's Richtung Westen, von den Bergen bis zum Meer....

Kamera: Mario Stoyanov
Schnitt: Silvia Fischer

Feb. 2010:
Mittlerweile ist Gregor zurück und tourt durch Österreich, um von seinen Erlebnissen & Erkenntnissen zu berichten. Wie sich das anfühlt, erfährt ihr in diesem BIO-BLOG: "der mut zu wagen"

Veröffentlicht in BioTV-Eigenproduktionen
Machen Sie mit beim NÖ Klimaaktionstag am 5. Juni 2009!
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Die Bevölkerung ist zum aktiven Mitmachen eingeladen!
Der 5. Juni 2009 (Weltumwelttag) ist in Niederösterreich Klimaaktionstag. Auf Initiative von Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf wird mit vielfältigen, über das ganze Land gestreuten Aktionen auf die Maßnahmen zum Klimaschutz in NÖ aufmerksam gemacht. Die Bevölkerung ist zum aktiven Mitmachen eingeladen. Die Angebote reichen von kostenlosen Windrad-Besteigungen über Passivhaus-Führungen, Klima-Feste, Filmpräsentationen bis zu genussvollen Klima-Menüs.

"Klimaschutz eröffnet Chancen für innovative Regionen, zusätzliche Arbeitsplätze und folglich eine höhere Lebensqualität. Das gilt es gerade angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise verstärkt hervorzuheben“, so Umweltlandesrat Pernkopf. Das Land NÖ nimmt Klimaschutz als zentrale Herausforderung unserer Zeit ernst. Das neue Klimaprogramm 2009-2012 umfasst 269 Maßnahmen und verstärkt die bisherigen Klimaschutzbemühungen weiter. Es wird in Kooperation mit vielen verschiedenen Akteuren – von der Wirtschaft über zahlreiche Organisationen bis zu den Gemeinden – konsequent umgesetzt.

Ziel des Klimaaktionstags ist es, die Summe der Leistungen für den Klimaschutz vor den Vorhang zu holen und die Bevölkerung zum aktiven Mitmachen einzuladen. Der Klimaaktionstag führt vor Augen, dass Klimaschutz quer durch alle relevanten Themenbereiche nicht Verzicht heißt, sondern auch persönliche Vorteile bringt.


Alle Aktionen und weitere Infos:

www.klimaaktionstag.at

Veröffentlicht in Niederösterreich

Genussvolles Essen im Alltag.

Wien (OTS) - Praktische Hilfe bei der Wahl der richtigen Lebensmittel für ein genussvolles Essen geben in kompakter übersichtlicher Form zwei neue Folder von "ÖkoKauf Wien", dem Klimaschutzprogramm für den ökologischen Einkauf der Stadt Wien: "Die Stadt is(s)t bio - mit ´ÖkoKauf Wien´" und "Fleisch und Fisch - mit gutem Gewissen genießen". Denn Genuss beim Essen ohne schlechtes Gewissen wegen überzähliger Kalorien oder sonstiger ungesunder Folgen ist auch im Alltag möglich. Vorausgesetzt man versteht unter Genuss nicht Völlern sondern vor allem guten Geschmack.

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Mit der Wahl der richtigen Lebensmittel tut man nicht nur sich selbst Gutes sondern hilft auch der Umwelt und dem Klimaschutz - und damit letztendlich wieder sich selbst. Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima meint daher: "Biologische Lebensmittel dienen dem Menschen und dem Umwelt- und Tierschutz in besonderer Weise. Aber auch beim richtigen Fleisch- und Fischkonsum ergänzen sich Umweltschutz und faires Handeln im Bemühen um nachhaltiges Handeln." Daher bietet auch die Stadt Wien mit gutem Beispiel vorangehend, den ca. 85.000 Menschen die täglich in den Einrichtungen der Stadt Wien (Spitäler und Geriatriezentren des Wiener Krankenanstaltenverbundes, Kindergärten, Schulen, Pensionisten- Wohnhäuser) essen, Speisen mit einem hohen Prozentsatz an biologischen Lebensmittel an und hat die eigenen landwirtschaftlichen Güter auf biologische Produktionsweise umgestellt. Die beiden Folder gibt es gratis zum Bestellen entweder beim Foldertelefon der Wiener Umweltschutzabteilung unter 4000-73 420 oder im Internet - auch zum herunterladen - unter www.oekokauf.wien.at .

Die Stadt is(s)t bio - mit "ÖkoKauf Wien"

Der Folder "Die Stadt is(s)t bio - mit ´ÖkoKauf Wien´" gibt Informationen darüber, was Biolandbau ist, warum Obst und Gemüse aus der Region und in der Saison gekauft besser für Mensch und Umwelt sind, was Fast Food und Fertigprodukte so schädlich für die selbigen macht und wie der kleine Hunger  genau so schnell durch Bio gestillt werden kann und warum Wiener Hochquellwasser der beste Durstlöscher ist. Oft besteht Unsicherheit darüber, an was "echte" Bio-Lebensmittel erkennbar sind. Daher werden die Formulierungen und Logos vorgestellt, an denen eindeutig Bio-Lebensmittel aus kontrollierter ökologischer Landwirtschaft erkennbar sind. Außerdem erfahren alle die Näheres darüber wissen wollen, warum die Stadt Wien in ihren Einrichtungen so großen Wert auf die Verwendung von Bio-Lebensmittel legt und wie sie das macht.

Fleisch und Fisch - mit gutem Gewissen genießen

Alle Medien und hunderte Buchratgeber trommeln es seit Jahren: Unsere Gesellschaft ernährt sich falsch, Folge ist eine immense Steigerung der gesundheitlichen Probleme unserer Bevölkerung - inzwischen bereits schon bei den Kindern beginnend - und damit eine genauso immense Steigerung der Kosten, die dem Gesundheitssystem und damit dem Steuerzahler entstehen. Eine der am meisten verbreiteten falschen Verhaltensweisen beim Essen ist ein überhöhter Konsum von Fleisch einerseits und von zuwenig Fisch andrerseits. Der Folder "Fleisch und Fisch - mit gutem Gewissen genießen" zeigt auf, wie der richtige Fleisch- und Fischkonsum nicht nur mit großem Genuss für den Menschen verbunden ist sondern auch worauf beim Einkauf im Interesse der Umwelt, des Klimaschutzes und der Arterhaltung zu achten ist. Denn es ist für Mensch und Umwelt nicht egal, woher das Fleisch und der Fisch kommen und unter welchen Bedingungen diese gezüchtet wurden, die schlussendlich im Einkaufskorb landen. Beim Fleisch gilt vor allem weniger ist mehr - vor allem auch an Genuss - und diesen bringt Bio-Fleisch. Für ökologisch gefangenen und gezüchteten Fisch gibt es bereits auch Gütesiegel, die im Folder - genauso wie die Formulierungen und Logos, an denen Bio-Lebensmittel aus kontrollierter ökologischer Landwirtschaft erkennbar sind - vorgestellt werden.

Die beiden Folder gibt es gratis. Bestellung entweder beim Foldertelefon der Wiener Umweltschutzabteilung unter 4000-73 420 oder
im Internet - dort sind die Folder auch zum herunterladen - unter www.oekokauf.wien.at.

Quelle: OTS 

 

Veröffentlicht in Wien
Mittwoch, den 04. Juni 2008 um 12:49 Uhr

Klimaaktionstag: Über 250 Veranstaltungen in ganz NÖ

Von Abfallvermeidung über Energiesparen bis Förderungen.
St. Pölten (NLK) - Anlässlich des ersten landesweiten NÖ Klimaaktionstages am Donnerstag, 5. Juni, finden in ganz Niederösterreich über 250 Veranstaltungen statt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Vorteile von Bio-Produkten für die Umwelt, aber auch erneuerbare Energiequellen wie beispielsweise bei Solar- und Photovoltaikanlagen. Neben Ausstellungen gibt es viele Vorträge und persönliche Beratungen durch "die umweltberatung" zu den Themen klimafreundliche Ernährung, Abfallvermeidung, Verkehrsverlagerung, Radfahren, Ökoenergieanlagen, Energiesparen, Energieeffizienz, moderne Haustechnik, Warmwasser sowie Informationen zu Förderungen. 

ImageIm Detail erfährt man etwa am 5. Mai ab 16 Uhr am Schrannenplatz in Mödling, welche positiven Auswirkungen saisonale Bio-Lebensmittel auf den Klimaschutz haben. Die Veranstaltung informiert im Detail, dass das, was wir essen, nicht nur Gesundheit und Leistungsfähigkeit beeinflussen, sondern auch Auswirkungen auf Boden, Luft, Wasser und Klima hat. 

Bei einer speziellen Informationsveranstaltung in der Geschäftsstelle der "umweltberatung" in St. Pölten steht das neue Projekt "Ökologischer Fußabdruck" im Zentrum. Der Vortrag entführt auf eine spannende Entdeckungsreise und zeigt Hunger, Armut und Leid auf der einen Seite bzw. Überkonsum, Fettleibigkeit und überstrapazierte Ökosysteme auf der anderen Seite. 

Weiters gibt es bei Gratisführungen auf der Aussichtsplattform der Windkraftanlage Pesendorf in der Gemeinde Lichtenegg (Bezirk Wiener Neustadt). Hier wird neben einem Ausblick über die Bucklige Welt auch Wissenswertes zur Windenergie geboten. In Großschönau (Bezirk Gmünd), dem ersten Passivhausdorf Österreichs, können Interessierte den Niedrigenergie-Baustandard der Zukunft hautnah testen. Das Besondere an den Häusern in Großschönau ist die neuartige Wohnraumlüftung, die einen hohen Wohnkomfort bietet. In der Anlage kann auch "probegewohnt" werden.

In der Biogasanlage in Margarethen am Moos im Bezirk Bruck an der Leitha werden ebenfalls Gratis-Führungen angeboten. Auch im nahen Energiepark Bruck an der Leitha können verschiedene Ökoenergieanlagen besichtigt werden. Unterhaltung im Grünen wird u.a. in fünf NÖ Waldschulen geboten, die mit waldpädagogischen Führungen bei der Jugend punkten wollen.  

Nähere Informationen: www.klimaaktionstag.at

Rückfragehinweis:
   Niederösterreichische Landesregierung
   Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
   Tel.: 02742/9005-12174
   http://www.noe.gv.at/nlk
Veröffentlicht in Niederösterreich
Freitag, den 25. September 2009 um 19:06 Uhr

Cool Planet Concert vor dem Parlament

FM4 Bühne mit heimischen Bands und Infostände zum Thema Klimaschutz.

Unsere Kinder und Jugendlichen sind die Betroffenen und Verantwortlichen für aktiven Klimaschutz von morgen - sie müssen das Ruder für den Klimaschutz jetzt in die Hand nehmen!

 

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Gemeinsam können wir das Klima schützen!

Wann: Freitag, 16.10.2009 ab 15:30
Wo: Wien, vor dem Parlament
Eintritt frei!

Kommen Sie mit Ihren SchülerInnen und Jugendlichen zum Event! Zeigen wir den PolitikerInnen gemeinsam, dass uns Klimaschutz wichtig ist. Schicken Sie eine Botschaft, ein Banner, ein Plakat zum Thema Klimaschutz an Greenpeace oder Klimabündnis.

 

Unter der Patronanz von Christine Nöstlinger werden heimische Bands auf der FM4 Bühne auftreten; Infostände zum Thema Klimaschutz sind bereitgestellt.

Setzen wir ein gemeinsames Zeichen für den Klimaschutz!

Noch 80 Tage bis Kopenhagen…

2009 ist ein Schicksalsjahr für das Weltklima. 12 Jahre nach der Konferenz in Kyoto werden im Dezember 2009 in Kopenhagen im Rahmen einer Weltklimakonferenz von PolitikerInnen aller Staaten die Weichen neu gestellt. Wenn dort kein schlagkräftiger Rettungsplan für das Weltklima vereinbart wird, ist ein Klimakollaps nicht mehr aufzuhalten. Aber gemeinsam mit Ihnen können wir das Klima schützen!

Wie das geht?

Vier Forderungen werden bei der Veranstaltung „Cool Planet Concert“ an die PolitikerInnen überreicht, für die sie sich in Kopenhagen stark machen sollen:

  • 40%ige Einsparung von Treibhausgasen bis 2020
  • Stopp der Regenwald-Abholzung
  • Finanzierung der Klimaschutzmaßnahmen
  • Keine Atomkraft als Klimaschutzmaßnahme

Unter dem Motto „Hot Music for a Cooler Planet“ zeigen wir den PolitikerInnen, dass sich unsere Jugend und unsere Kinder auch für den Klimaschutz engagieren. SchülerInnen und Jugendliche setzen gemeinsam mit Klimabündnis & Greenpeace ein Zeichen!

Quelle & weitere Infos:
1000000taten.greenpeace.at
www.klimabuendnis.at
Mag.a Dipl.Päd. Hanna Schwarz
Tel.: +43-1-545 45 80 - 48
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Veröffentlicht in Wien
Mittwoch, den 21. Oktober 2009 um 16:07 Uhr

Klimawandel liegt in Konsumentenhand

"Grüne Revolution" des Konsums braucht Regierungen und Wirtschaft.

Manchester (pte/19.10.2009/06:05) - Die Konsumenten entscheiden in hohem Ausmaß mit, ob die globale Erwärmung gebremst werden kann oder nicht. Zu diesem Schluss kommt das Institut für nachhaltigen Konsum der Universität Manchester http://www.sci.manchester.ac.uk in einem Bericht im Vorfeld des baldigen UN-Klimagipfels in Kopenhagen. Laut Berechnungen ist der Konsum für bis zu drei Viertel aller vom Menschen verursachten Treibhausgase verantwortlich. Forschungsleiter Mohan Munasinghe, einer der 2007 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Vorsitzenden des Weltklimarats IPCC, fordert eine "grüne Revolution" des Konsums, um langfristig ehrgeizigere Emissionsziele zu erreichen.

Veröffentlicht in Umwelt