AAE Naturstrom ist der österreichische Ökostrom-Pionier
Die AAE Naturstrom liefert österreichweit saubere Energie aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse – und das bereits seit über 126 Jahren. Als Energieerzeuger ist die AAE Naturstrom zudem auch maßgeblich am Ausbau der ökologischen Energielandschaft beteiligt.
Besonders stolz ist das AAE-Naturstrom-Team, dass die Kriterien der ökologischen Energieerzeugung nicht nur eingehalten, sondern sogar um ein Vielfaches übertroffen wurden:
Mit Quellen aus unschlagbaren 11 % Sonnen-, 83 % Windenergie sowie 6 % Energie aus Wasser und sonstigem Ökostrom (Biomasse, Biogas) ist AAE Naturstrom PLUS mit Abstand der SONNIGSTE und WINDIGSTE Strom aller Ökostromanbieter!
Aussender & weitere Infos:AAE Naturstrom Vertrieb GmbH
Neues Ökostromgesetz: Entwurf vom Ministerrat beschlossen
Die Ökostrombranche sieht darin einen wichtigen Impuls für den Ökostromzuwachs in Österreich.
Einige Eckpunkte sind in Abstimmung mit der Ökostrom-Branche in der Novelle nachgebessert worden. Vor allem die vorgesehene Aufstockung der Mittel auf 40 Mio. € sieht Präsident Josef Plank vom Verband Erneuerbarer Energien Österreich (EEÖ) als ein deutlich positives Signal für die Zukunft des Ökostromausbaues.
Zudem wurde die Laufzeit des Gesetzes bis 2020 verlängert. Weiters seien Unsicherheiten und Fallstricke in der Abwicklung der Ökostromförderung bereinigt worden. Plank: "Der Verzicht auf automatisierte, halbjährliche Tarifabschläge und auf undynamische Entwicklungen durch Mengenbegrenzungen ermöglichen wieder Stabilität und Planbarkeit für das Ökostromsystem.
Das neue Ökostromgesetz kann erst in Kraft treten, wenn es mit Zweidrittelmehrheit vom Nationalrat beschlossen wird. Die neuen Regeln für die Ökostromförderung könnten dann ab 2012 gelten, wenn auch die EU zustimmt.
Novelle Ökostromgesetz: Vollbremsung statt Beschleunigung?
Wien, 5.4.2011: Auf deutliche Verbesserungen in entscheidenden Punkten des Begutachtungsentwurfs einer Ökostromnovelle drängt die IG Windkraft. Was vom Minister als Verbesserung gelobt wird, ist aus Sicht der Ökostromerzeuger eine deutliche Verschlechterung. Sowohl für bereits fertig bewilligte Projekte als auch für neue Projekte sind Abschläge und neue Barrieren geplant. Wenn auch theoretisch etwas mehr Geld bereit gestellt werden soll, ist fraglich, ob dieses jemals abgeholt werden kann, da es zur Einführung weiterer Hürden bei der Beantragung von Fördermitteln kommt. Bereits die Novelle 2006 führte dazu, dass aufgrund schlechter Konditionen die Fördermittel nicht abgeholt wurden. Symptomatisch ist, dass im Gesetz keine neuen Ziele für Ökostrom enthalten sind, sondern die bereits 2008 im Nationalrat beschlossenen Ziele einfach übernommen werden.
Atomlobby: Kernenergie - ein Multi-Milliarden-Geschäft für einige Konzerne
Hinter den Kulissen eines weltumspannenden Milliarden-Geschäfts für eine Hand voll Konzerne. Sie verbergen sich hinter Wasserkraft und Windrädern, Regierungen und einfachen Abgeordneten. profil blickt hinter die Kulissen einer Branche, die nur allzu gerne sauberer wäre, als sie tatsächlich ist.
profil blickt hinter die Kulissen einer verschworenen Branche, die habituell Unsummen in Imagewerbung und PR steckt – die Öffentlichkeit aber per se, zumal kritisch, als Störfall empfindet. Zum profil-Artikel von Von Otmar Lahodynsky , Michael Nikbakhsh, Josef Redl und Christa Zöchling.
Atomstromanteil in Österreich: 15 %
Weiters in der profil-Ausgabe 12 vom 21.3.2011: Offiziell sind 6 % des in Österreich verbrauchten Stroms aus Nuklearenergie, tatsächlich dürfte der Anteil des Atomstroms bedeutend höher sein. Greenpeace und Global 2000 gehen von einem Atomstromanteil von etwa 15 % aus. Grund für die unterschiedlichen Angaben: Die Stromversorger sollen eine erstaunliche Kreativität im Reinwaschen von nuklearer Energie entwickelt haben. Gängige Praxis sei, Atomstrom durch Zertifikate zu veredeln. Das funktioniert so: Ein Stromversorger kauft eine bestimmte Menge an Atomstrom, gleichzeitig erwirbt er bei einem Wasserkraftbetreiber aus dem Ausland die entsprechende Menge an Zertifikaten. Dadurch kann er seinen schmutzigen Strom "umetikettieren". profil-Artikel "Diskrete Leitungen" von Christina Hiptmayr und Herbert Lackner.
Ein biologisch.at-Artikel zu diesem Thema: Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom
biologisch.at-Tipp: Zu echten Ökostromanbietern wechseln, zu finden in unserem Bio-Verzeichnis: Ökostrom für Endkunden
100 Prozent Ökostrom sind möglich
„Je länger wir damit zuwarten, umso gravierender werden die Einschnitte in Natur und Gesellschaft ausfallen. Der Stromkonsument spielt mit seiner Kaufentscheidung eine Schlüsselrolle. Durch die Wahl des Stromanbieters bestimmt der Konsument, welcher Energieversorger seinen Strom mit welchen Kraftwerken erzeugt. Das heißt aber auch: Wer sich nicht darum kümmert, erlaubt seinem Stromanbieter damit automatisch, meist auch einen Anteil an Atomstrom für ihn ins Netz einzuspeisen“, erläutert oekostrom-Vorstand Karl Wolfgang Stanzel.
Ökostrom Einspeistarife 2011: 9,7 Cent/kWh für Windkraft, 38 für Photovoltaik
Die Tarife bleiben für 2011 auf Vorjahresniveau.
Das Wirtschaftsministerium hat jetzt die Ökostrom-Tarifverordnung für das Jahr 2011 erlassen. "Wir setzen auf Kontinuität und Berechenbarkeit für die Ökostrom-Branche. Daher haben wir für heuer die Tarife auf dem im Vorjahr angehobenen Niveau belassen", sagt Mitterlehner. "Mit diesen Tarifen werden wirtschaftlich sinnvolle Projekte und Standorte auf dem Weg zur Marktreife effizient gefördert, ohne dass unnötige Zusatzkosten für Haushalte, Gewerbe und Industrie entstehen."
Die Lüge vom teuren Ökostrom
Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom
Wie vor allem große Stromkonzerne mittels RECS-Zertifikaten schmutzigen Atom- und Kohlestrom in Ökostrom umwandeln.
Viele 100%-Ökostrom-Anbieter – meist große Energiekonzerne – etikettieren schmutzigen Kohle- und Atomstrom mithilfe von RECS-Zertifikaten in Ökostrom um. RECS (Renewable Energy Certificates System) ist eine internationale Organisation und funktioniert wie eine große Tauschbörse. Es ermöglicht, alternativ erzeugten Strom, für den sich kein Ökokunde findet, als normalen Strom zu verkaufen und statt dessen an einem anderen Ort normal erzeugten Strom als Ökostrom anzubieten.
Novelle Ökostromgesetz
Gegenüber dem Ökostromgesetz aus dem Jahr 2002 sind folgende Änderungen in der Novelle enthalten: Es sind keine Zielwerte für den Anteil von sogenannten neuen erneuerbaren Energieträgern an der Stromproduktion in Österreich vorgesehen. Als limitierende Faktoren sind vorhandene Ressourcen für die Ökostromanlagen definiert.
Für rohstoffabhängige Technologien (dies sind feste und flüssige Biomasse sowie Biogas) wird die Förderdauer auf 15 Jahre und für alle anderen förderfähigen Technologien auf 13 Jahre ausgeweitet.
Das Unterstützungsvolumen von jährlich € 21 Millionen wird nach dem Prinzip "first come - first serve" aufgeteilt. Ausgenommen davon ist die Photovoltaik, der ab einer installierten Leistung größer 5 kW maximal 10% des Unterstützungsvolumens zur Verfügung stehen.
Kleine Photovoltaik-Anlagen (kleiner 5 kW) werden mittels Investitionszuschüssen im Rahmen des KLI.EN-Fonds gefördert.
Die Ökostromabwicklungsstelle bleibt die e-control. Der Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend kann einen Rostoffzuschlag pro erzeugter Strommenge erteilen. Zusätzlich können rohstoffabhängige Anlagen auch nach Ablauf der Vergütungspflicht weiter unterstützt werden.
Durch gezielte Förderungen sollen Anreize geschaffen werden, die Brennstoffnutzungsgrade bei bestehenden Anlagen zu erhöhen.
Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom
Wie vor allem große Stromkonzerne mittels RECS-Zertifikaten schmutzigen Atom- und Kohlestrom in Ökostrom umwandeln.
Viele 100%-Ökostrom-Anbieter – meist große Energiekonzerne – etikettieren schmutzigen Kohle- und Atomstrom mithilfe von RECS-Zertifikaten in Ökostrom um. RECS (Renewable Energy Certificates System) ist eine internationale Organisation und funktioniert wie eine große Tauschbörse. Es ermöglicht, alternativ erzeugten Strom, für den sich kein Ökokunde findet, als normalen Strom zu verkaufen und statt dessen an einem anderen Ort normal erzeugten Strom als Ökostrom anzubieten.