Aktuelle Sammelbestellung für Photovoltaik-Module mit Preisvorteil bis 10 %
Einen besonderen Preisvorteil beim Einkauf auch von "Photon-Testsieger"-Modulen bietet auch heuer wieder der Photovoltaik Spezialist "Solarzelle Waldviertel".
Gleich mitbestellen
Nach der erfolgreichen Bestellaktion im Februar 2011 lädt jetzt die Solarzelle Waldviertel gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern aus ganz Österreich wieder alle herzlich ein zum Mitbestellen. Geordert werden können sowohl von Privatpersonen als auch von Gewerbebetrieben nur ausgewählte Spitzenprodukte, die den höchsten Anforderungen entsprechen. Bis spätestens 15. März können die Premium-Module von REC aus Norwegen (Photon-Test 2011 auf Platz 1), die Produkte des deutschen Markt-Leaders SolarWorld (Testsieger der Photon-Tests der vorangegangener Jahre) und Solarmodule von Canadian Solar, Kyocera und Samsung bestellt werden.
Preisanstieg im 2. Quartal aufgrund sehr hoher Nachfrage
Zum Unterschied bisheriger Sammelbestellungen können diesmal auch Komplett-Sets incl. Module, Wechselrichter (SMA, Fronius, Kostal, Refusol, Siemens), Montagematerial (Schletter, Würth, Mage), Solarkabel (LAPP) Stecker (MultiContact) und Generatoranschlusskästen (Citel) geordert werden. Durch die besonders hohe Nachfrage in Deutschland bereits jetzt zu Jahresbeginn gewinnt die Sammelbestellung noch zusätzlich an Bedeutung, da nicht nur extrem günstige Preise erzielt werden können, sondern damit auch die Lieferfähigkeit von Modulen und Wechselrichtern gewährleistet ist.
Gewerbebetriebe
und Händler genießen zudem noch zusätzliche Rabatte bei Nachweis Ihrer UID-Nummer. Die Modultypen eignen sich sowohl für Hausdachanlagen als auch für Großprojekte im gewerblichen Einsatz. Auch für PV-Anlagen im landwirtschaftlichen Bereich sind die Module aufgrund der Ammoniakzertifizierung besonders gut geeignet - nur sehr wenige Modulhersteller können dieses Zertifika t vorweisen.
Die PV-Module von Solarworld werden im neuen SolarWorld-Werk in Freiberg / Sachsen / Deutschland hergestellt - der Transport erfolgt in Kooperation mit Rail Cargo Austria per Bahn. SolarWorld stellt in Freiberg die gesamte Produktkette, beginnend beim "Ziehen" der Siliziumkristalle aus Sand, über die Zellfertigung bis hin zum fertig geflashten PV-Module an einem Standort her. In unabhängigen Leistungstests erreichten SolarWorld Module Bestnoten. Die Plus-Sortierung garantiert höchste Anlageneffizienz.
Netzwerkpartner der Solarzelle Waldviertel
Eine gemeinsame Großbestellung einiger Netzwerkpartner der Solarzelle Waldviertel bietet jetzt die Möglichkeit, zu ganz besonders günstigen Konditionen zu einer qualitativ hochwertigen PV-Anlage zu kommen. Ingesamt soll ein Gesamtvolumen von 855 kWp erzielt werden. Dies garantiert gute Konditionen, Liefersicherheit und besonders günstige Einkaufspreise.
Bestellungen, Informationen, Preisauskünfte und Lieferkonditionen erfagen Sie bitte unter der Nummer 02842/51262-11 oder per eMail an
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Aussender & weitere Infos:
Solarzelle Waldviertel
Chinesischer Unternehmer "Sonnenkönig" erhielt Alternativen Nobelpreis
China ist einer der größten Umweltsünder. Gleichzeitig ist das Land aber auch weltweit führend, wenn es um Erneuerbare Energien geht. Mit dem Bau einer ganzen Solarstadt verdiente der chinesische Unternehmer Huang Ming Milliarden. Für sein Umwelt-Engagement erhielt der "Sonnenkönig" jetzt den Alternativen Nobelpreis. Zum Video
Quelle:
ZDF
Photovoltaik: Solarzelle Waldviertel jetzt auch im Weinviertel!
Der Waldviertler Photovoltaik-Spezialist expandiert weiter.
Vor dem Hintergrund des rasant wachsenden Solarstrommarktes in Österreich verstärkt der Photovoltaik-Spezialist aus Waidhofen an der Thaya, NÖ seine Aktivitäten. Auch in diesem Jahr schloss die Solarzelle Waldviertel wieder zahlreiche erfolgreiche Kooperationen mit Partnerbetrieben in ganz Österreich. Damit konnten auch 2011 die Verkaufszahlen für Photovoltaikanlagen weiter erhöht werden, obwohl die Förderung in Niederösterreich nicht verlängert wurde.
Preise für Photovoltaik-Anlagen günstig wie nie
Deshalb rät das Branchen-Magazin „Photon“: „Jetzt Solarstromanlagen installieren“.
Dies ist eine gute Nachricht inmitten von so vielen schlechten aus der Solarbranche in diesen Monaten. Sinkende Aktienkurse, das Aus für kleine Solarfirmen und schlechte Geschäfte für die Großen der Branche. Die Analyse der aktuellen Lage lautet unisono: Hohe Materialbestände und Überkapazitäten, aber schlechte Nachfrage, vom allem durch den Rückgang der Vergütung in Deutschland und Italien.
Neues Ökostromgesetz: Entwurf vom Ministerrat beschlossen
Die Ökostrombranche sieht darin einen wichtigen Impuls für den Ökostromzuwachs in Österreich.
Einige Eckpunkte sind in Abstimmung mit der Ökostrom-Branche in der Novelle nachgebessert worden. Vor allem die vorgesehene Aufstockung der Mittel auf 40 Mio. € sieht Präsident Josef Plank vom Verband Erneuerbarer Energien Österreich (EEÖ) als ein deutlich positives Signal für die Zukunft des Ökostromausbaues.
Zudem wurde die Laufzeit des Gesetzes bis 2020 verlängert. Weiters seien Unsicherheiten und Fallstricke in der Abwicklung der Ökostromförderung bereinigt worden. Plank: "Der Verzicht auf automatisierte, halbjährliche Tarifabschläge und auf undynamische Entwicklungen durch Mengenbegrenzungen ermöglichen wieder Stabilität und Planbarkeit für das Ökostromsystem.
Das neue Ökostromgesetz kann erst in Kraft treten, wenn es mit Zweidrittelmehrheit vom Nationalrat beschlossen wird. Die neuen Regeln für die Ökostromförderung könnten dann ab 2012 gelten, wenn auch die EU zustimmt.
Photovoltaik-Förderaktion 2011
Beratungshotline
Die Kommunalkredit Public Consulting steht AntragstellerInnen unter der Wiener Telefonnummer 01/31631-730 zur Verfügung.
Die Anmeldeseite lautet: www.photovoltaik2011.at
Wer kann einreichen?
Der Klima- und Energiefonds richtet sich mit seiner „Förderaktion Photovoltaik 2011“ erneut ausschließlich an private Haushalte.
Ökostrom Einspeistarife 2011: 9,7 Cent/kWh für Windkraft, 38 für Photovoltaik
Die Tarife bleiben für 2011 auf Vorjahresniveau.
Das Wirtschaftsministerium hat jetzt die Ökostrom-Tarifverordnung für das Jahr 2011 erlassen. "Wir setzen auf Kontinuität und Berechenbarkeit für die Ökostrom-Branche. Daher haben wir für heuer die Tarife auf dem im Vorjahr angehobenen Niveau belassen", sagt Mitterlehner. "Mit diesen Tarifen werden wirtschaftlich sinnvolle Projekte und Standorte auf dem Weg zur Marktreife effizient gefördert, ohne dass unnötige Zusatzkosten für Haushalte, Gewerbe und Industrie entstehen."
Photovoltaik-Förderung - Mach mit bei der Sonnenstrom-Petition
Durch Deckelung stehen viele Bewerber vor einem leeren Topf.
SONNENSTROM-PETITION an die österreichische Bundesregierung:
Wir bitten Sie dafür Sorge zu tragen, dass es auch in Österreich zu einem systematischen Ausbau der Nutzung von Sonnenstrom kommt. Der erste Schritt wäre die Deckelung der Tarifförderung im Ökostromgesetz durch eine Regelung zu ersetzen, die nach internationalem Vorbild den Ausbau der Photovoltaik nach oben offen hält.... Online-Petition unterschreiben
Solarförderung: 60 Prozent fließen an den Staat
Österreicher, die sich für Photovoltaik-Anlagen entschieden haben und Geld aus dem Fördertopf (pressetext berichtete) erhalten haben, unterstützen die Republik. "Allein durch die Mehrwertsteuer gehen 60 Prozent aus den Investitionskosten wieder an den Staat zurück", rechnet die Steuerberatern Ulrike Kopp-Pichler vor.
Photovoltaik-Förderaktion für Private startet Ende Juni!
35 Mio. Euro stehen für private Photovoltaik-Anlagen bis maximal 5 kWp zur Verfügung.
Die Photovoltaik-Förderaktion 2010 ist zweistufig gestaltet und startet Ende Juni. Insgesamt stehen 35 Mio. Euro zur Verfügung. Gefördert werden private Anlagen bis max. 5 kWp. Die Förderung von Anlagenerweiterungen ist möglich, jedoch darf die gesamte Anlagen-Spitzenleistung nach der Erweiterung 5 kWpeak nicht überschreiten.
Wer kann einreichen?
Privatpersonen, die eine Anlage mit maximal 5 kWp errichten möchten, können eine Förderung beantragen. Voraussetzung ist, dass sich das Gebäude, auf dem die PV-Anlage gebaut werden soll, im Besitz des Antragstellers befindet. Es wird nur eine Anlage pro Förderwerber gefördert.
Fördersummen
Die Förderung wird in Form von Pauschalen gewährt und richtet sich nach der Art der Photovoltaik-Anlage:
Für freistehende und Aufdach-Anlagen bis max 5,0 kWpeak gilt die Förderungspauschale: 1.300 Euro/kWpeak
Für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen (GIPV) bis max 5,0 kWpeak gilt die Förderungspauschale: 1.700 Euro/kWpeak
Unabhängig von den angegebenen Pauschalsätzen gilt, dass die Förderung des Klima- und Energiefonds 30% der anerkennbaren Investitionskosten (inkl. MwSt.) nicht überschreiten darf.
Die Berechnung der Förderungshöhe, die in den Förderungsverträgen angeführt ist, basiert auf der vom Förderungswerber angegebenen kWpeak-Leistung und den angegebenen Gesamtkosten. Hierbei handelt es sich um einen Maximalbetrag, die tatsächliche Förderungshöhe kann erst im Zuge der detaillierten Prüfung der Endabrechnung festgestellt werden.
Voraussetzungen
Für den erzeugten Strom darf keine Ökostrom-Tarifförderung in Anspruch genommen werden. Die Förderung muss vor Projektbeginn und ausschließlich online beantragt werden.
Ablauf der Einreichung
Die Aktion läuft von 28.06 - 31.August 2010.
Das Einreichverfahren ist nun zweistufig gestaltet. In der ersten Stufe erfolgt die Registrierung der grundlegenden Daten und Vergabe der Platzierung im jeweiligen Bundesland. Erst in der zweiten Stufe werden die genauen Einreichdaten und die benötigten Dokumente eingegeben bzw. hochgeladen. Dafür haben die Förderwerber 3 Tage Zeit. Für die Platzierung gilt Schritt eins.
Es gibt zeitlich gestaffelte Einreichtage für die Bundesländer, ab denen die Einreichung möglich ist. Die Bundeslandzuordnung bezieht sich auf den Standort der Photovoltaik-Anlage.
Salzburg ab 28.06.2010, 18:00 Uhr
Vorarlberg ab 28.06.2010, 18:00 Uhr
Burgenland ab 29.06.2010, 18:00 Uhr
Wien ab 29.06.2010, 18:00 Uhr
Niederösterreich ab 30.06.2010, 18:00 Uhr
Kärnten ab 05.07.2010, 18:00 Uhr
Tirol ab 05.07.2010, 18:00 Uhr
Oberösterreich ab 06.07.2010, 18:00 Uhr
Steiermark ab 07.07.2010, 18:00 Uhr
Die Einreichung erfolgt ausschließlich über die Webseite www.photovoltaik2010.at
SERVICETEAM PHOTOVOLTAIK 2010
Bei Fragen zur Förderaktion steht Ihnen ein Hotline-Team unter folgender Telefonnummer bzw. Mailadresse gerne zur Verfügung.
Tel: +43 (1) - 31 6 31-730
Fax: +43 (1) - 31 6 31-99-730
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Quelle:
Klima- und Energiefonds