H&M will nun bis 2020 auf gefährliche Chemikalien verzichten als Reaktion auf die weltweite Greenpeace-Kampagne gegen "Schmutzige Wäsche".

Nach Puma, Nike und Adidas reagiert nun auch H&M auf die weltweite Greenpeace-Kampagne gegen "Schmutzige Wäsche". Wie H&M in Stockholm mitteilte, sollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannt und durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden.

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Dienstag, den 14. Juni 2011 um 17:19 Uhr

Gentechnik: Gift im Blut von Babys nachgewiesen

Eine neue Studie stellt die Unschädlichkeit von Insektizid-Mais in Frage. Agrochemie wiegelt ab, obwohl Forscher das Gift bei Kindern im Mutterleib nachweisen konnten. von Denise Battaglia

«Diese Studie», sagt Yves Zenger von Greenpeace, «bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen.» Sie beweise, dass die Agrochemiekonzerne das Risiko des Konsums von gentechnisch veränderten Lebensmitteln herunterspiele «und die Konsumenten als Versuchskaninchen missbrauchen».

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Fordere Gesundheitsminister Stöger auf, gegen die neue Fukushima-Eil-Verordnung aktiv zu werden.

Am 25. März 2011 hat die EU in der sogennnten Fukushima-Eil-Verordnung neue Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel aus Japan erlassen. Diese sind jedoch höher als jene, die in Japan gelten und höher als die bisherigen Regelungen in der EU. Greenpeace hat letzte Woche in einem Rechtsgutachten nachgewiesen, dass diese neue Regelung rechtswidrig ist, weil die Änderung der bestehenden Grenzwerte keine Verbesserung des Verbraucherschutzes darstellt, sondern eine Verschlechterung.

Petition für niedrigere Strahlengrenzwerte: Gesundheitsminister Stöger hat angekündigt, gegen diese neue Verordnung aktiv zu werden. Fordere ihn auf, für Österreich die Fukushima-Eilverordnung durch die bisherige Regelung mit niedrigeren Grenzwerten sofort zu ersetzen. Zur Greenpeace-Petition
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Bis zu 20-fach höhere Obergrenzen für bestimmte Produkte aus Japan.

Fordere Gesundheitsminister Stöger auf, gegen die neue Fukushima-Eil-Verordnung aktiv zu werden. Zur Zur Greenpeace-Petition

Berlin/München, 29. März – Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweist seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ – sie informiert die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden.

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