Initiative "Weinviertel statt Gasviertel" gegen von OMV geplanter Schiefergasförderung
Die OMV plant im Bezirk Mistelbach Schiefergasbohrungen durchzuführen. Die Initiative „Weinviertel statt Gasviertel“ macht gegen diese Pläne mobil, weil enorme Schäden für die Umwelt befürchtet werden.
Der internationale Ölkonzern OMV plant im Weinviertel riesige Mengen an Schiefergas mit einer weltweit umstrittenen Methode - dem sogenannten „Fracking“ - abzubauen. Für die nächsten 20 bis 30 Jahre. Bereits ab 2012 soll mit Probebohrungen begonnen werden.
Nahrungsmittel-Spekulation in Europa stoppen
Finanz-Wetten auf Nahrungsmittelpreise sind ein Skandal: Während Millionen unter Hunger und Armut leiden, machen Bankiers und Rohstofffonds enorme Gewinne mit dem Hochtreiben von Nahrungsmittelpreisen. Zum Artikel
Quelle:
attac.at
Stichprobe in Supermärkten: Tierschützer finden gefährliche Keime in Hühnerfleisch
Der massive Einsatz von Antibiotika in der Geflügelzucht hat gefährliche Nebenwirkungen. Die Tierschützer vom BUND haben in deutschen Supermärkten in jedem zweiten Hühnerprodukt antibiotikaresistente Bakterien entdeckt. Die Keime bergen für Verbraucher hohe Risiken. Zum Artikel
Quelle:
SPIEGELONLINE
Bioskandal - Tipps für den Kauf gesunder & österreichischer bzw. regionaler Lebensmittel
BIO AUSTRIA Obmann Rudi Vierbauch verurteilt die Bio-Lebensmittelfälschung in Italien aufs Schärfste:
"Das betrügerische Verhalten Einzelner gefährdet die Glaubwürdigkeit des gesamten Bio-Marktes und fügt all jenen Schaden zu, die sich mit viel Engagement und Ehrlichkeit der Produktion hochwertiger und nachhaltig produzierter Bio-Lebensmittel verschrieben haben."
Die Produktion von Bio-Lebensmitteln wird in der EU-Bio-Verordnung geregelt, deren Einhaltung national von unabhängigen Kontrollstellen gewährleistet wird. Die Überwachung dieser Kontrollstellen obliegt den einzelnen Nationalstaaten selbst. Nun gilt es, die 100% Nachvollziehbarkeit von ausgestellten Bio-Zertifikaten im grenzüberschreitenden Warenverkehr durch eine chargenbezogene Zertifizierung abzusichern, um keinerlei Spielraum für kriminellen Machenschaften zu lassen.
Monsanto - Mit Gift und Genen
In ihrem Film berichtet Marie-Monique Robin - Autorin und Filmemacherin - wie der Konzern Monsanto seit Jahrzehnten Chemikalien und genveränderte Pflanzen auf den Markt bringt, obwohl er weiß, wie schädlich sie sind. Es wird vertuscht, bestochen, erpresst und verleumdet.
Weitere Infos dazu:
http://www.biologisch.at/Bio-News/Leben/Mit-Gift-und-Genen-Monsanto-wusste-wie-giftig-die-Stoffe-sind.html
http://www.biologisch.at/BioTV/Web-Videos/arte-Doku-Unser-taeglich-Gift.html
http://www.biologisch.at/BioTV/Web-Videos/Percy-Schmeiser-Die-Auswirkungen-der-Gentechnik.html
http://www.biologisch.at/BioTV/Web-Videos/Die-Auswirkungen-der-Gentechnik.html
http://www.biologisch.at/Bio-News/Leben/Unkrautbekaempfungsmittel-Glyphosat-Roundup-bleibt-lange-in-Nahrungskette-enthalten.html
Die Pangasius Lüge
Umweltverschmutzung und Antibiotika: Bei der Pangasiusproduktion ist das Alltag. Alle zwei Wochen ist 'Erntetag' - von 'Fischfang' kann keine Rede sein. Mit Eimern schaufeln Arbeiter die Welse aus den vollen Fischteichen....
biologisch.at-Tipp: Die Alternative ARGE Bio-Fisch
Quelle:
http://www.daserste.de/wwiewissen
Film-Premiere: "Taste the Waste"
Es klingt fast unglaublich und ist doch traurige Realität: Nahezu 50 Prozent aller Lebensmittel werden bei uns weggeworfen. Das meiste davon endet im Müll, bevor es überhaupt den Verbraucher erreicht. Niemandem gefällt diese Wahrheit und doch machen alle mit. Warum? Die Dokumentation sucht nach Antworten und befragt Akteure aus der Abfallwirtschaft, Supermarkt-Direktoren, Bauern oder Köche rund um den Globus. Gleichzeitig werden Alternativen zu verschwenderischem Verhalten sowie Möglichkeiten größerer Wertschätzung aufgezeigt.
So alarmierend die weltweite Verschwendung von Lebensmitteln auch ist, macht die Dokumentation von Valentin Thurn doch auch Hoffnung auf Veränderung, versetzt den Zuschauer geradezu in Aufbruchstimmung, indem sie kreative Vorbilder präsentiert, von denen wir lernen können. Also: handeln statt jammern.
Taste The Waste
D 2011, R u B: Valentin Thurn, K: Roland Breitschuh, Sch: Birgit Köster, M: Pluramon, 88 min.
Donnerstag, 10.11.2011, 20.15 Uhr im Cinema Paradiso in St. Pölten:
NÖ-Premiere und Publikumsgespräch und Diskussion mit Regisseur Valentin Thurn und Ing. Erwin Ruthner MSc (NÖ Abfallverbände)
Weitere Termine:
Zum Film-Trailer
Website zum Film: www.tastethewaste.com
Eckdaten aus Österreich
- Pro Kopf und Jahr landen in Österreich Lebensmittel im Wert von 100 € im Müll.
- Bis zu 12% des Mülls bestehen aus original verpackten oder angebrochenen Lebensmitteln.
- In Städten werden weit mehr Lebensmittel weggeworfen als am Land. In Wien etwas mehr als 40 kg pro Kopf und Jahr.
- In einer Studie wurde festgestellt, dass je Supermarktfiliale täglich etwa 45 kg geniessbarer Lebensmittel weggeworfen werden. Das sind 13,5 Tonnen pro Jahr. Die Produktpalette wurde zu rund 45 % von Gemüse dominiert, gefolgt von 27 % Obst. Andere häufige Produkte waren Eier, Kaffee, Fleisch, Käse und Süßigkeiten.
- Pro Jahr landen so etwa 166.000 Tonnen Lebensmittel auf dem Müll. Andere Entsorgungswege, wie z.B. Bioabfall, Eigenkompostierung, eigene Haustiere oder Nutztiere des Nachbarn, Kanal etc. sind in diesen Zahlen nicht enthalten.
- Jedes fünfte Brot landet in Österreich auf dem Müll.
- Eine grobe Abschätzung des in Österreich von Haushalten weggeworfenen Brotes ergab eine Anbaufläche von 20.000 ha, die notwendig ist, um das Getreide für das weggeworfene Brot zu erzeugen.
Quelle und weitere Informationen: Universität für Bodenkultur Wien - Institut für Abfallwirtschaft, Dipl.-Ing. Felicitas Schneider, Gregor Mendel Straße 33 A-1180 Wien
TIPPS DER NÖ ABFALLVERBÄNDE: "Weniger Lebensmittelabfälle"
-Immer eine Einkaufsliste erstellen
-Nachschauen, welche "Schätze" sich noch im Kühlschrank befinden
-Wochenmenüs planen und nach Angeboten der Saison zusammenstellen
-Nicht vom Überangebot der Märkte blenden lassen und nur das kaufen, was man geplant hat
-Nie hungrig einkaufen gehen
-Bei verbilligten Großpackungen überlegen, ob man die Menge bis zum Ablaufdatum auch wirklich benötigt
Terminvereinbarung für Schulvorstellungen:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
T 02742-34321
Quelle:
www.abfallverband.at
Mülltonne voll mit verpacktem Brot - Gewinnerfoto unseres FotoMulucWettbewerbs2011
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Mach auch du mit beim FotoMulucWettbewerb2012! Zeig mit dem Muluc auf, was gut oder auch schlecht für uns und unsere Umwelt ist - somit leistest du Aufklärungsarbeit und kannst gleichzeitig tolle, gsunde Preise gewinnen. Zum FotoMulucWettbewerb2012
Taste the Waste
Warum schmeißen wir unser Essen auf den Müll?
Deutsche Haushalte werfen jährlich Lebensmittel für 20 Milliarden Euro weg - so viel wie der Jahresumsatz von Aldi in Deutschland. Das Essen das wir in Europa wegwerfen, würde zwei Mal reichen, um alle Hungernden der Welt zu ernähren. Valentin Thurn hat den Umgang mit Lebensmitteln international recherchiert und kommt zu haarsträubenden Ergebnissen. Jeder zweite Kopfsalat wird aussortiert, jedes fünfte Brot muss ungekauft entsorgt werden. Kartoffeln, die der offiziellen Norm nicht entsprechen, bleiben auf dem Feld liegen und kleine Schönheitsfehler entscheiden über ein Schicksal als Ladenhüter. In den Abfall-Containern der Supermärkte findet man überwältigende Mengen einwandfreier Nahrungsmittel, original verpackt, mit gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum. Auf der Suche nach den Ursachen und Verantwortlichen deckt er ein weltweites System auf, an dem sich alle beteiligen.
Neue Kernspaltung in Fukushima befürchtet
Die Auswirkungen der Gentechnik - US-Landwirtschaft droht Kollaps
Schuld sei ein krankmachender, völlig neuer Organismus. ZUM VIDEO
Eine drastische Warnung vor den katastrophalen Folgen der Gentechnik kommt nun aus dem „Mutterland“ dieser Risikotechnologie: Der renommierte US-amerikanische Forscher Don Huber warnt vor einem „Kollaps der landwirtschaftlichen Infrastruktur“. Schuld sei ein krankmachender, völlig neuer Organismus, der u.a. große Ernteausfälle bei Gensoja und Genmais verursachte. Bei der Verfütterung dieser Pflanzen sei es zu Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten von Tieren gekommen. Generell steht das vielfach im Zusammenhang mit der Gentechnik eingesetzte Totalpflanzengift Glyphosat bzw. Produkte wie Roundup® im Mittelpunkt des Interesses. Die Zulassung neuer Gentechnik-Pflanzen sollte weitgehend sofort gestoppt werden, fordert Huber.
Zur Person Don Hubers:
Der international anerkannte und mehrfach ausgezeichnete US-Wissenschafter der Purdue University (Bundesstaat Indiana) forscht seit rund 50 Jahren im Bereich Pflanzenkrankheiten, war in fast allen Teilen der Welt tätig, war Berater und Gutachter von Hochschulen, der Industrie und der Regierung. Er ist Autor bzw. Koautor von rund 400 Fachpublikationen und arbeitet derzeit eng mit dem US-Landwirtschaftsministerium zusammen.
Don Huber hielt im Oktober 2011 Vorträge in Österreich u.a. am 8.10.11 in Bad Vöslau, Veranstalter: Biohof Adamah, Initiative Gentechnikverbot. InselTV war vor Ort - ZUM VIDEO