Schwarzer Veltliner - Das Schiefergas-Theater
"Schwarzer Veltliner" behandelt satirisch überhöht die Schiefergasdiskussion, ohne Partei zu ergreifen, und zeigt die großen Missverhältnisse im Kleinen auf. Das Stück wird mit bühnenerfahrenen Darstellern aus der Region aufgeführt.
Wir schreiben das Jahr 2020. Weltweit herrscht Energieknappheit. Im Weinviertel wird deshalb nach Schiefergas gebohrt. Eine junge Winzerin, die um Hof und Umwelt bangt, kämpft gegen einen Ingenieur, der bloß seinen Job erledigen und Energie gewinnen will. „Wir müssen doch an die zukünftigen Generationen denken“, versichern sie sich gegenseitig. „Geh bitte! Was haben die zukünftigen Generationen jemals für mich gemacht?“, dröhnt es vom Stammtisch. Die Bohrungen spalten nicht nur das Gestein unter der Erde, sondern auch die Gesellschaft auf dem Weinviertler Boden darüber. Saßen die Winzerin, der in sie verliebte Journalist, der Bauer und die Politikerin vor kurzem noch friedlich beim Heurigen, streiten sie nun darüber, wem das Gas Wohlstand bringt, planen bereits Pipeline-Wanderwege - und ahnen nicht, dass die Bohrungen bloß der Vorwand für ein noch viel größeres Vorhaben sind...
Freihandelsabkommen zwischen EU und USA - Gewinner: Großkonzerne, Verlierer: Klein- und Sub- Unternehmer und der Konsument
Genfood erreicht Europa - per Gesetz!
Der Verbraucherschutz hierzulande wird oft kritisiert - und das sicherlich nicht zu Unrecht. Jahr für Jahr erblickt ein neuer Lebensmittelskandal das Licht der Medienwelt. Von Schweinepest über BSE bis hin zu Huftierfleisch. Doch trotz der unumstrittenen Tatsache, dass unsere Lebensmittel (vor allem Fleisch) durch Profitgier immer ungesünder werden, konnte man sich im globalen Vergleich hierzulande noch relativ sicher fühlen was die Nahrungsqualität betrifft. Doch dies wird sich wohl jedoch bald ändern..
Grund hierfür ist das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. In den Mainstream-Medien wurde dieser neue Schritt, hin zur politischen und wirtschaftlichen Zentralität flächendeckend positiv bewertet. "Gut für den gemeinsamen Weg" oder "Wichtig für die Stärkung am globalen Markt", so die einheitlichen TV-Slogans zu diesem Thema. Doch wer profitiert eigentlich am meisten vom gefühlt 50. europäisch-amerikanischen Abkommen?
Dirk Müller erklärt, wieso die Freihandelszone den Verbraucherschutz bedroht. Zum Video
Bienensterben: Effizientes Lobbying des Verbandes der Chemischen Industrie für bienenschädigende Neonicotinoide
Setzt euch für die Bienen ein - die NEONICOTINOID-PETITION der Imkerin Waltraud Schmid läuft noch 44 Tage.
Am 20.2.2013 fand der öffentliche EU-Agrarausschuss zum Thema Neonicotinoide statt. Die Europäische Kommission reagiert damit auf einen aktuellen Bericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), der die Risiken von Insektiziden für die Bienen untersucht hat. Die Neonicotinoide stehen im Verdacht, maßgeblich für das Bienensterben in Europa verantwortlich zu sein. Die EFSA stellte klar, dass ein Risiko insbesondere bei Anwendung bei Blütenpflanzen gegeben ist. Folglich müssten nach Rechtsgrundlage der EU, die hochgiftigen Pflanzenschutzmittel verboten werden. Die EU-Kommission hat die Mitgliedsstaaten deshalb aufgefordert, zwei Jahre lang auf die umstrittenen Pestizide zu verzichten. Ein EU-Expertenkomitee sollte über ein mögliches zweijähriges Pestizid-Moratorium abstimmen und bis März sollte der Gesetzesentwurf stehen und könnte bereits am 1. Juli in Kraft treten.
Film: Water Makes Money
Am 14.02.2013 beginnt um 13h30 im Pariser Justizpalast der Prozess des Veolia-Konzerns gegen den Film „Water Makes Money”.
Der Film „Water Makes Money“ hat Geschichte geschrieben. Einer der größten globalen Wasser-Konzerne, Veolia, hat angeblich schon im Vorfeld vergeblich versucht, mit einer einstweiligen Verfügung die Ausstrahlung des Films zu verhindern. Am 28.09.2010 hat Veolia Klage erhoben. Eineinhalb Jahre nach der überwältigenden Premiere in 150 Städten, am 14.02.2013 beginnt nun um 13h30 im Pariser Justizpalast der Prozess des Veolia-Konzerns gegen den Film „Water Makes Money”. Angesichts der großen Öffentlichkeit mochte der Konzern bisher nicht die Filmemacher verklagen, die den Film tatsächlich zu verantworten haben. sondern die Organisation, die die keineswegs für den Inhalt, sondern lediglich für den Vertrieb des Films in Frankreich verantwortlich zeichnet. Der Pressechef von Veolia Wasser Deutschland, Matthias Kolbeck, äußerte sich dwie folgt:
Geheimoperation Wasser
Die Europäische Kommission versucht gerade klammheimlich und versteckt in einer Richtlinie ein Jahrhundertprojekt durchzusetzen: die europaweite Privatisierung der Wasserversorgung.
Die EU fordert, dass die Krisenländer Portugal und Griechenland Teile ihrer Wasserversorgung privatisieren sollen um möglichst schnell viel Geld in die maroden Staatshaushalte fließen zu lassen. Weder Griechen noch Portugiesen wollen das. Denn die Erfahrung zeigt: Wo Wasser privatisiert wird, steigen die Preise und sinkt die Qualität. Doch die EU-Kommission geht noch einen riesigen Schritt weiter: Mit einer neuen Richtlinie sollen europäische Kommunen gezwungen werden, private Unternehmen ins Wassergeschäft einsteigen zu lassen. So soll die Wasserversorgung europaweit privatisiert werden. Ein Milliardengeschäft für multinationale Konzerne, für das deren Lobbyisten in Brüssel jahrelang gekämpft haben. Quelle: monitor.de
FB-Page dazu: Wasser
Wasser und Sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht! Hier gehts zur Petition
Es gibt aber auch Stimmen, die dieser Petition kritisch gegenüberstehen:
Mag. Klaus Faißner - Freier Journalist: "In den vergangenen Tagen häufen sich die Mails, die zum Unterschreiben eines „EU-Bürgerbegehrens“ gegen die Privatisierung des Wassers aufrufen. Ich werde das Begehren nicht unterschreiben. Es ist nämlich ein Protest am falschen Platz. Es wird nicht den Ausverkauf des Wassers durch die EU stoppen, denn es ist nur ein Bittgang und dient offensichtlich als Beschäftigungstherapie für Besorgte.[1]
Die Liberalisierung und Privatisierung der öffentlichen Dienstleistungen = unseres Eigentums ist längst in den EU-Verträgen paktiert. Post, Bahn, Energie, Wasser, Abwasser: Alles soll uns genommen und an Konzerne verteilt werden.
Der Protest wird jetzt u.a. von Gewerkschaften organisiert. Sie trugen in den Parlamenten jede auch noch so schlimme Änderung der EU-Verträge mit – in Österreich, Deutschland und in allen EU-Ländern. Kritik an der Auflösung der Nationalstaaten, die eine Auflösung der Bürgerrechte bedeuten, gab es nie. Ebensowenig wie von den bekannten Nichtregierungsorganisiationen. Sie leben alle bestens vom System der EU, haben ihre Büros in Brüssel und bekommen insgesamt rund 1,4 Mrd. Euro pro Jahr von der EU-Kommission = von unseren Steuergeldern. Keiner beißt die Hand, die einen füttert![2]
Das einzige, was helfen kann, ist ein Austritt aus der EU. Ein bisschen schwanger gibt es nicht. Entweder wir entscheiden uns für einen Nationalstaat mit Bürgerrechten oder wir bekommen einen EU-Bundesstaat, in dem die Konzerne regieren. Das ist keine Frage von Links oder Rechts sondern eine entscheidende Weichenstellung für die Zukunft.
Daher protestieren wir seit 26. Oktober jeden 26. des Monats in Wien für einen Austritt aus der EU, für die volle Herstellung der Neutralität und für direkte Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz. Für ein neutrales, freies Österreich mit direkter Demokratie nach dem Muster der Schweiz: Raus aus ESM, Euro und EU.“
Nähere Informationen: www.anti-eu-demo.blogspot.com
[1] In meiner Broschüre „Friedensprojekt oder Europas Untergang? Zahlen und Fakten zur EU habe ich dargelegt, dass die EU-Bürgerinitiative u.a. deshalb eine Augenauswischerei ist, weil
…die EU-Kommission auch bei noch so vielen Unterschriften nichts verändern muss;
…die Themen konform mit den EU-Verträgen gehen müssen (ein Begehren gegen Euratom wurde erst kürzlich verboten)
[2] http://www.ehrenhauser.at/ngo-universum/
Studie: „Financing of Non-governmental Organisations (NGO) from the EU Budget”; abgerufen unter http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/cont/dv/5_study_/5_study_en.pdf
Aussender:
Mag. Klaus Faißner - Freier Journalist
Idle No More: Aufstand gegen die Zerstörung der Natur Kanadas und der Lebensbedingungen der indigenen Bevölkerung
Häuptling Theresa Spence macht auf die katastrophalen Zustände in Kanada aufmerksam und befindet sich seit 11. Dezember 2012 im Hungerstreik. Ob Teersandabbau, Uranabbau, Holzeinschlag - die Lebensbedingungen und Lebensräume der kanadischen indigenen Bevölkerung wird langfristig durch eine profitorientierte Politik und Wirtschaft zerstört. Kaum ein europäisches Medium berichtet darüber ...
Michael Koch 8. Januar 2013
Theresa Spence, Häuptling der Cree–Indianergemeinde in Attawapiskat, ist seit dem 11.12.2012 im Hungerstreik. Mit ihrer Aktion will die 49jährige auf die verheerenden Lebensbedingungen, Arbeitslosigkeit, anhaltende Umweltvergehen der kanadischen Regierung sowie nationaler und multinationaler Konzerne aufmerksam machen. “Ich bin bereit, für meine Leute zu sterben”, so die Cree – Aktivistin, die ihren Hungerstreik in einem Tipi unweit von Ottawa verbringt. “Die kanadische Regierung behandelt uns wie Sklaven und missachtet unsere traditionellen Rechte.” Mit diesen Worten beschreibt Spence die anhaltende indianerfeindliche Politik der kanadischen Regierung. Alle Kenner der Materie wissen, dass die im Vergleich zu den USA geschichtlich scheinbar liberalere “Indianerpolitik” Kanadas lediglich ein Deckmantel für den wahren Kern einer rassistischen Politik ist, die den First Nations, so nennen sich die kanadischen Indianer selbst, nach wie vor Kultur, Lebensraum und Lebensbedingungen zerstören. Ob Teersandabbau, Uranabbau, Holzeinschlag, die Lebensbedingungen und Lebensräume der kanadischen indigenen Bevölkerung wird langfristig durch eine profitorientierte Politik und Wirtschaft zerstört. Die Zerstörung der Lebensbedingungen und auch der indianischen Kultur bedeutet die Fortsetzung des Genozids, Ethnozids und Ökozids im 21. Jahrhundert.
Der Hungerstreik von Theresa Spence hat mittlerweile zu einer großen Solidaritätswelle bei den kanadischen First Nations geführt. Unter dem Motto “Idle No More – nie mehr untätig” besetzen indianische Aktivisten Eisenbahngleise, Autobahnauffahrten, Straßenkreuzungen und machen in Fußgängerzonen und Einkaufszentren auf den Hungerstreik und die Lage der kanadischen Ureinwohner aufmerksam.
Mittlerweile leidet Spence an den ersten gesundheitlichen Folgen des Hungerstreiks. Die kanadische Regierung hat sich bislang noch nicht verhalten. Wir werden in den kommenden Tagen zu einer Soli-Aktion für Idle No More aufrufen und solidarisieren uns mit den indianischen Aktivisten und ihren Aktionen, gleich ob diese friedlich sind, Zeichen zivilemn Ungehorsams oder militant sind.
Quelle:
www.leonardpeltier.de
Mehr dazu in der Presseaussendung vom Arbeitskreis Indianer Nordamerika:
IDLE NO MORE – (INDIGENE) RESSOURCENAUSBEUTUNG - NICHT UM JEDEN PREIS!
- Petition unterzeichnen:
Fordere den kanad. Premierminister Harper auf, mit der First Nations Führerin Theresa Spence in Kontakt zu treten, um schnell über eine Verbesserung der Bedingungen für das indigene Volk zu verhandeln. Zur Petition - Facebook-Fanpages:
IdleNoMore- Austrian supporters group
Academics in Solidarity with Chief Theresa Spence
Chief Theresa Spence Hunger Strike Letters Of Support
Verfolge auf der FB-Site von Ed E Bryant die aktuellen Geschehnisse
Mehr dazu:
arbeitskreisindianer.wordpress.com
Kanadas schmutzige Seite: Erdölgewinnung im kanadischen Alberta - Der Tagebergbau für Ölsand gilt als einer der Hauptgründe für den starken Anstieg der Treibhausgase.
Erdöl für den Tank: Die Erde wird großflächig umgepflügt, riesige Gebiete werden mit giftigen Abwassern verseucht.
Greenpeace: Ölsandabbau in Kanada - dramatische ökologische und klimatische Auswirkungen
spiegel.de: Der Gestank des Geldes
Arbeitskreis Indianer Nordamerikas
Petition zur Verhinderung von Agrarindustrie in Bad Blumau
Bäuerliche Strukturen und Erholungslandschaften sollen mit agrarindustriellen Großbauten zerstört werden.
Auf Kokosfaservlies mit Flüssigdünger sollen in einem 25 Hektar großen Glashausprojekt in Bierbaum, in der Thermen- und Kurortgemeinde Bad Blumau Tomaten, Paprika und Gurken produziert werden. Für diesen Zweck soll eine Großhandelsfirma, die bisher schon SPAR beliefert, bereits große Ackerflächen aufgekauft haben, die teilweise im Hochwasserüberschwemmungsgebiet liegen.
Stiftung Warentest: Mineralöl im Schokolade von Adventkalendern
Schokostückchen von 9 Kalendern enthielten sogar besonders kritische Mineralölbestandteile.
Türchen für Türchen mehr Vorfreude auf Weihnachten – von wegen: Die Stiftung Warentest hat Rückstände von Mineralölen und ähnlichen Substanzen in der Schokolade von 24 Adventskalendern für Kinder nachgewiesen. Einige der Mineralölbestandteile könnten krebserregend sein. Sie dürften vorrangig aus den Kartonverpackungen stammen, die aus recyceltem Altpapier hergestellt wurden. Eine der weiteren Mineralöl-Quellen: Maschinenöle aus der Produktionskette.
Hoch belastet: Arko, Confiserie Heilemann, Rausch
Nicht aus Neugier, sondern wegen eines dringenden Verdachts hat die Stiftung Warentest die Türchen von 24 handelsüblichen Adventskalendern schon vor dem 1. Dezember geöffnet: Gesundheitsschädliche Mineralöle könnten die Schokolade belasten. Tatsächlich haben die Tester in jeder Kalenderschokolade Mineralöle und verwandte Substanzen nachgewiesen. Die Schokostückchen von 9 Kalendern enthielten sogar besonders kritische Mineralölbestandteile. Es handelt sich um sogenannte aromatische Mineralöle. Ein Teil davon steht in Verdacht, Krebs zu erregen. Besonders hoch waren die Gehalte an aromatischen Mineralölen in den Kalendern von Arko, der Confiserie Heilemann und Rausch. Doch Substanzen, die womöglich krebserregend sein können, haben in Lebensmitteln nichts zu suchen. Die Tester kennen bei diesen kein Pardon und haben alle 9 Adventskalender mit diesen Substanzen an das Ende der Testtabelle gestellt (siehe Spalte „Aromatische Kohlenwasserstoffe“). Aus gesundheitlicher Vorsorge sollten Verbraucher – insbesondere Kinder – diese Schokoladen nicht verzehren (siehe auch Unser Rat). Zu den Testergebnissen
Mineralöl im Essen
Bereits Ende September 2011 haben mehr als 400 Vertreterinnen und Vertreter aus vielen gesellschaftlichen Gruppen über die aktuelle Problematik von Mineralölrückständen in Lebensmittelverpackungen diskutiert. Doch dringende Maßnahmen zur Sicherstellung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes wie etwa die Verabschiedung eines Grenzwertes wurden erst einmal wieder verschoben.
Deutschland hat eine sehr hohe Recyclingquote bei der Altpapierverwertung – aus Umweltschutzgründen eine begrüßenswerte Entwicklung! Doch zugleich ist damit ein massives Problem entstanden, das dringend einer Lösung bedarf: Recyclingverpackungen können Rückstände in Lebensmitteln verursachen! Während Hygienepapiere wie Toilettenpapiere im Recyclingverfahren diverse Reinigungsprozesse durchlaufen, gilt dies für Lebensmittelverpackungen häufig nicht. Ein Kuriosum, müsste es doch aus gesundheitlichen Gründen umgekehrt sein.
Reis, Nudeln, Backmischungen, Semmelbrösel oder Popkorn für die Mikrowelle werden in Kartonverpackungen angeboten, die oft deutlich zu hohe Mineralölanteile enthalten. Diese Mineralölgemische, die z. B. aus Druckfarben von Zeitungen, Werbeprospekten oder anderen Kartonverpackungen stammen, gehen in die Lebensmittel über. Zum gesamten Artikel
Dirty little Secret - Die Akte Aluminium
Ein Beitrag von P3tv: "Hicker fragt nach" - Bezirksblätter im Gespräch mit Bert Ehgartner, Autor des Buches und der Doku "Dirty little Secret - Die Akte Aluminium".
Das Buch "Dirty little Secret - Die Akte Aluminium" ist bereits im Handel erhältlich!
Dieses faszinierende Metall soll angeblich die Entstehung von Alzheimer begünstigen und Krebs auslösen. Außerdem ist die Produktion hinsichtlich Energieaufwand und Ökologie sehr bedenklich.
Eva Glave hat Brustkrebs. Sie hat jahrelang Deodorants mit Aluminiumchlorid als Wirkstoff verwendet. Nun rät ihr die Ärztin, solche Deos nicht mehr zu verwenden. Der Grund: Britische Onkologen haben den Verdacht geäußert, Aluminium könnte über die Haut aufgenommen werden und Krebs auslösen.Glühbirnenverbot - Bei Philips und Osram brummt das Geschäft
Bis auf Restposten dürfen seit 1. September 2012 EU-weit keine Glühbirnen gleich welcher Leistungsstufe mehr produziert und regulär verkauft werden.
Die Glühbirne - ein Fall fürs Museum. Dank einer europäischen Politik, die sich den Begehrlichkeiten der Industrie beugte. Statt den Konzernen die Weiterentwicklung effizienter Technologien aufzutragen, werden die Konsumenten gezwungen, giftige Energiesparlampen zu kaufen. All das um den Preis von Arbeitsplätzen, die längst verloren sind – während bei Philips und Osram das Geschäft brummt. Zum profil-Artikel
Petitionen für die Wiedereinführung der Glühbirne
Energiesparlampen - Das solltest DU wissen
Film „Bulb Fiction“ über das EU-Glühbirnenverbot und die Machenschaften der Industrie