GLOBAL 2000 Petition: Wir haben Gentechnik satt

600.000 Tonnen Gentech-Soja werden jährlich von Österreichs Bauern an Tiere verfüttert. 82 % der ÖsterreicherInnen lehnen Gen-Lebensmittel ab. Trotzdem essen sie Hendlhaxen und Schnitzel von Tieren, die mit Gen-Futtermitteln gefüttert wurden.

Über 80 Prozent der ÖsterreicherInnen halten Gen-Lebensmittel für „gefährlich“. Konsequenterweise bietet der österreichische Lebensmittelhandel keine kennzeichnungspflichtigen Gentech-Lebensmittel an. Bei Fleisch gibt es aber eine Kennzeichnungslücke: Wenn Kühe, Hühner oder Schweine gentechnisch verändertes Tierfutter bekommen haben, muss dies nicht auf dem Hendlhaxen oder dem Schnitzel angeführt sein. Trotz der breiten Ablehnung der KonsumentInnen werden jährlich 600.000 Tonnen gentechnisch veränderte Futtermittel nach Österreich importiert und an Tiere verfüttert. Und das obwohl inzwischen wissenschaftlich belegt ist, dass Bestandteile von Gentech-Nahrung in die Organe gelangen und dort Veränderungen hervorrufen können.

 

Auf Druck von GLOBAL 2000 haben Österreichs Supermärkte bei Eiern und Milch bereits auf gentechnikfreie Erzeugung umgestellt.

Nun arbeitet GLOBAL 2000 daran, alle Gentech-Futtermittel aus Österreich zu verbannen. Als nächsten Schritt will GLOBAL 2000 erreichen, dass Hühner gentechnikfrei gefüttert werden.

Unterstützen Sie GLOBAL 2000 mit Ihrer Unterschrift: Hier geht’s zur Petition

Quelle:
GLOBAL 2000

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