Warum wird über CBD-Öl so diskutiert

Viele kennen das, viele andere kennen es noch nicht, aber CBD und seine Produkte waren in den letzten Jahren oft im Mittelpunkt von vielen Debatten. Diejenigen, die CBD Produkte benutzen, finden es toll, diejenigen, die mit dem Thema nicht so vertraut sind, schauen darauf mit Misstrauen, weil sie sie es mit einer leichten Droge gleichsetzen.

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CBD ist keine Droge

Meistens entsteht das Misstrauen von CBD-Produkten aus dem Vorurteil heraus, dass CBD aus der Cannabis Pflanze stammt. Viele denken deswegen, dass CBD irgendeine Form von Droge ist. Das ist allerdings falsch.

Es stimmt zwar, dass CBD aus der Cannabispflanze erzeugt wird, aber es ist absolut keine Droge. CBD ist eines von den über 100 Cannabinoiden, die aus dem weiblichen Hanfpflanze – Cannabis – gewonnen werden können.

Für die psychoaktive Wirkung, die beim Konsum von illegalen Cannabis hervorgerufen wird, ist allerdings ein anderes Cannabinoid verantwortlich zwar THC. THC hat für lange Zeit die Wirkung von CBD überschattet und Cannabis allgemein einen schlechten Ruf angehängt.

Nicht nur macht CBD nicht high, es hat außerdem entzündungshemmende und entspannende Wirkungen auf den Körper. Aus diesem Grund gehört Cannabis zu den 50 Heilungs Kräutern, die in der traditionellen chinesischen Medizin vorgesehen sind.

Die positiven Effekte von CBD und folglich Cannabis sind nicht nur durch die Geschichte belegt. Jüngste Studien haben ebenfalls bestätigt, dass CBD gegen eine ganze Reihe von leichten Symptomen helfen kann. Aus diesem Grund hat 2019 selbst die Weltgesundheitsorganisation empfohlen, die Forschung und weitere Untersuchungen in Bezug auf diesen vielversprechenden Stoff voranzutreiben.

CBD-Öl

Ein ganz beliebtes CBD-Produkt ist das CBD-Öl. Dabei handelt es sich um ein CBD Extrakt, das durch die Vermischung mit einem herkömmlichen Öl eingenommen werden kann. Grundsätzlich können alle Öle als Trageöle verwendet werden, in der Regel wird doch oft entweder Olivenöl oder Kokosöl benutzt. Das erste ist einfach eines der gesündesten Öle und das zweite hat einen süßen Geschmack, sodass die Öl-Einnahme angenehmer wird.

Viele Menschen nehmen das CBD-Öl pur ein, um die volle Wirkung schnell und vollkommen zu genießen. Einige anderen machen das Öl zu einem netten Begleiter in warmen und in kalten Getränken und manchmal sogar beim Essen.

Für diejenigen, die die Vorteile vom puren Genuss spüren möchten, aber den Geschmack nicht so gerne mögen, gibt es noch einen kleinen Trick: Man kann das Öl einfach mit etwa Zucker vermischen und runterschlucken.

Wann kann man CBD-Öl einsetzen

CBD-Öl sowie das CBD im Allgemeinen ist kein Medikament. Das bedeutet, dass CBD keine Wunder gegen schwere Krankheiten wirken kann und im Falle von ernst zu nehmenden Beschwerden, sollte man sich immer sicherheitshalber einen Arzt wenden.

Aber da CBD kein Medikament ist, gibt es nicht besondere Beschränkungen, was die Einnahme betrifft. CBD wirkt zum Beispiel gegen Kopf-, Magen, Bauch und sogar Periodenschmerzen. Aufgrund seiner entspannenden Wirkung, ist CBD besonders im Falle von stressbedingten Symptomen hilfreich. Man kann ein paar Tropfen nehmen, um zum Beispiel besser zu schlafen oder um sich allgemein ruhiger zu fühlen.

Selbst wenn es keine Wunder wirken kann, hat CBD positive Wirkung in der Linderung von manchen Symptomen auch bei schweren Krankheiten. Die Entspannung, die diese Substanz ermöglicht, kann in vielen Fällen einfach nicht schaden.

CBD-Öl kann gegen viele Alltagsbeschwerden eingesetzt werden. Es wirkt besonders gut gegen stressbedingte Symptome wie Magen- und Kopfschmerzen oder auch Schlaflosigkeit. Man kann es auch einfach nur einnehmen, um sich am Abend ein bisschen zu entspannen und besser zu schlafen, ohne einen besonderen Grund zu brauchen.

Was sollte man bei CBD Öl beachten

Beim Kauf von CBD-Öl hat man eine ziemlich große Auswahl. Zunächst unterscheiden sich die Öle in der Konzentration voneinander. Wenn man noch keine Erfahrung damit hat, sollte man am besten mit einer niedrigen Dosierung anfangen. Die richtige Dosierung hängt von vielen Faktoren ab. Unter anderem spielen Körpergröße, Gewicht, Geschlecht und viele andere persönliche Merkmale eine Rolle. Um mehr darüber zu erfahren, kann folgende Webseite hilfreich sein.

Wie oben schon erwähnt, gibt es verschiedene Trageöle, in den das Extrakt vermischt werden kann. Grundsätzlich sollte man das wählen, was man am besten findet. Ganz nach Geschmack. Dabei sollte man nur beachten, dass das Trageöl – genauso wie das Extrakt – aus ökologischem Anbau stammen.

Darüber hinaus ist bei der Einnahme von CBD-Öl mit Speisen und Getränken immer zu beachten, da irgendein Fett dabei ist, da das Öl eine fettlösliche Substanz ist. Es reicht, ein bisschen Milch in das Getränk hinzuzufügen oder auch Butter. Avocado ist außerdem aufgrund seiner Eigenschaften perfekt dazu.

Man sollte an dieser Stelle erwähnen, dass man vor der Einnahme am besten mit einem Arzt sprechen sollen, falls man unter bestimmten Krankheiten oder Allergien leidet. Ansonsten kann man die Entspannung problemlos genießen.

 

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